Apple meldet Rückgang bei Umsatz & iPhone - die Börse jubelt trotzdem
Apple hat soeben seine jüngsten Quartalszahlen verkündet und dabei die Erwartungen der Börse leicht übertroffen - nachdem man vor einigen Wochen erstmals seit langem eine Gewinnwarnung herausgegeben hatte. Der Umsatz aus dem Geschäft mit iPhones sank deutlich, während vor allem Apples Dienste kräftig zulegten.
Konkret verkündete Apple für das erste Quartal seines Geschäftsjahres 2019 einen Umsatz in Höhe von 84,3 Milliarden US-Dollar, womit man die Prognosen der Marktbeobachter zwar leicht übertraf, aber immer noch einen Rückgang gegenüber dem gleichen Zeitraum des Vorjahres vermelden musste. Der Gewinn lag mit 19,97 Milliarden Dollar allein in den letzten drei Monaten erneut auf einem extrem hohen Niveau - wenn auch leicht unter den gut 20 Milliarden Dollar, die man im Vorjahreszeitraum auf der Plus-Seite verbuchen konnte.
Umsatzentwicklung bei Apple über die letzten drei Jahre
Apple schlüsselt seine Finanzdaten zum ersten Mal nicht mehr im Detail nach Stückzahlen auf, sprach aber dennoch von einer Reihe von Prozentzahlen und nannte auch einige ausgewählte Zahlen zum Umsatz mit bestimmten Produkten. So gab man zu, dass der Umsatz aus dem Vertrieb von iPhones im Jahresvergleich um 15 Prozent zurückgegangen ist, verkündete aber gleichzeitig, dass die Einnahmen aus dem Services-Bereich um ganze 19 Prozent wuchsen und man damit nun 10,9 Milliarden Dollar umsetzte.
Dass das iPhone-Geschäft nicht mehr so gut läuft wie zuvor, machen auch die konkreten Umsatzzahlen deutlich: Zuletzt setzte Apple mit seinen Smartphones 51,98 Milliarden Dollar um, was nicht ganz den Erwartungen der Börse entsprach. Beim iPad ging es dank der Einführung neuer, teurerer Modelle auf 6,73 Miliarden Dollar aufwärts, womit man die Schätzungen der Finanzwelt übertraf.
Gerade die positiven Zahlen aus dem Bereich der Online-Dienste lassen die Börsianer offenbar Hoffnung schöpfen, dass es Apple gelingen kann, seine Abhängigkeit vom iPhone zu senken und stattdessen mit seinen Diensten mehr Geld zu verdienen. Dies zeigte sich direkt nach der Bekanntgabe der jüngsten Geschäftszahlen vor allem darin, dass die Apple-Aktie kräftig zulegte, auch wenn man eigentlich einen Rückgang der Einnahmen gegenüber dem gleichen Quartal des Vorjahres verkündet hatte - im nachbörslichen Handel ging es bis zum jetzigen Zeitpunkt um gut sechs Prozent aufwärts.
Umsatzentwicklung bei Apple über die letzten drei Jahre
Apple schlüsselt seine Finanzdaten zum ersten Mal nicht mehr im Detail nach Stückzahlen auf, sprach aber dennoch von einer Reihe von Prozentzahlen und nannte auch einige ausgewählte Zahlen zum Umsatz mit bestimmten Produkten. So gab man zu, dass der Umsatz aus dem Vertrieb von iPhones im Jahresvergleich um 15 Prozent zurückgegangen ist, verkündete aber gleichzeitig, dass die Einnahmen aus dem Services-Bereich um ganze 19 Prozent wuchsen und man damit nun 10,9 Milliarden Dollar umsetzte.
Auch in anderen Sparten ging es aufwärts
Auch beim Mac soll es aufwärts gegangen sein - um 9 Prozent nämlich. Mit den Wearable-Produkten wie der Apple Watch habe man zudem zuletzt 33 Prozent mehr umgesetzt als in den gleichen Monaten des Vorjahres, so Apple. Des Weiteren würden aktuell bereits 1,4 Milliarden Apple-Produkte aktiv genutzt, betonte der Konzern.Dass das iPhone-Geschäft nicht mehr so gut läuft wie zuvor, machen auch die konkreten Umsatzzahlen deutlich: Zuletzt setzte Apple mit seinen Smartphones 51,98 Milliarden Dollar um, was nicht ganz den Erwartungen der Börse entsprach. Beim iPad ging es dank der Einführung neuer, teurerer Modelle auf 6,73 Miliarden Dollar aufwärts, womit man die Schätzungen der Finanzwelt übertraf.
Gerade die positiven Zahlen aus dem Bereich der Online-Dienste lassen die Börsianer offenbar Hoffnung schöpfen, dass es Apple gelingen kann, seine Abhängigkeit vom iPhone zu senken und stattdessen mit seinen Diensten mehr Geld zu verdienen. Dies zeigte sich direkt nach der Bekanntgabe der jüngsten Geschäftszahlen vor allem darin, dass die Apple-Aktie kräftig zulegte, auch wenn man eigentlich einen Rückgang der Einnahmen gegenüber dem gleichen Quartal des Vorjahres verkündet hatte - im nachbörslichen Handel ging es bis zum jetzigen Zeitpunkt um gut sechs Prozent aufwärts.
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