WhatsApp startet Betatest jetzt endlich auch für Android Tablets
Der beliebte Messenger WhatsApp hat vor kurzem eine neue Beta-Version für Android gestartet, die jetzt auch erstmals Tablets voll unterstützt. Die Option, sein Tablet auch für WhatsApp mit nutzen zu können, wünschen sich viele Nutzer schon seit langem.
Infografik: Jeder Zweite telefoniert per WhatsApp und Co.
Doch bisher gibt es vor allem ein großes Problem mit der Aktivierung auf einem Tablet, denn die Nutzung von WhatsApp ist bisher auf das Gerät beschränkt, mit dem man den Messenger authentifiziert hat. Ausnahmen gibt es nur bei der Verwendung der Web-Variante. Dabei muss man mit dem Smartphone, auf dem sein WhatsApp-Account regulär läuft, einen QR-Code zur Kopplung scannen. Für die Nutzung auf Tablets gibt es noch keine derartige Lösung, man kann aktuell nur mit einem zweiten Account den Messenger nutzen.
Anderes herum steht derzeit auch nicht die Möglichkeit offen, seinen Haupt-Account einfach mit einer neuen Telefonnummer zu verknüpfen - denn WhatsApp hat hierbei eine Sicherheitsfunktion aktiv, die bei dem Rufnummerwechsel unter Umständen schnell den ganzen Account sperrt. Damit soll eigentlich ein Missbrauch verhindert werden, das macht aber aktuell die Nutzung auf einem Tablet recht kompliziert.
Inwieweit das Unternehmen dafür Änderungen plant, ist derzeit nicht bekannt. Die einfachste Lösung wäre die Freigabe für Tablets ähnlich wie in der Web-Version.
Wer an dem Beta-Test teilnehmen möchte, kann sich für das Programm über ein Formular anmelden. Die WhatsApp-Beta wird dann über den Google Play Store zur Verfügung gestellt. Wichtig für alle Beta-Tester: Man kann die Beta auf dem Tablet derzeit nur mit einem Zweit-Account nutzen und benötigt laut den ersten Erfahrungen der Tester daher auch ein Tablet mit einer aktiven SIM-Karte, um den Account freizuschalten.
Vielen Dank an die Einsender dieses News-Tipps!
Download WhatsApp für Android: APK-Version Download WhatsApp Desktop: Neuer Windows-Client für beliebten Messenger Siehe auch:
Infografik: Jeder Zweite telefoniert per WhatsApp und Co.
Doch bisher gibt es vor allem ein großes Problem mit der Aktivierung auf einem Tablet, denn die Nutzung von WhatsApp ist bisher auf das Gerät beschränkt, mit dem man den Messenger authentifiziert hat. Ausnahmen gibt es nur bei der Verwendung der Web-Variante. Dabei muss man mit dem Smartphone, auf dem sein WhatsApp-Account regulär läuft, einen QR-Code zur Kopplung scannen. Für die Nutzung auf Tablets gibt es noch keine derartige Lösung, man kann aktuell nur mit einem zweiten Account den Messenger nutzen.
Anderes herum steht derzeit auch nicht die Möglichkeit offen, seinen Haupt-Account einfach mit einer neuen Telefonnummer zu verknüpfen - denn WhatsApp hat hierbei eine Sicherheitsfunktion aktiv, die bei dem Rufnummerwechsel unter Umständen schnell den ganzen Account sperrt. Damit soll eigentlich ein Missbrauch verhindert werden, das macht aber aktuell die Nutzung auf einem Tablet recht kompliziert.
Inwieweit das Unternehmen dafür Änderungen plant, ist derzeit nicht bekannt. Die einfachste Lösung wäre die Freigabe für Tablets ähnlich wie in der Web-Version.
Jetzt mittesten
Mit der neuen WhatsApp Beta für Android Version 2.18.367 können freiwillige Tester nun aber zumindest schon einmal die App angepasst an Tablet-Displays ausprobieren.Wer an dem Beta-Test teilnehmen möchte, kann sich für das Programm über ein Formular anmelden. Die WhatsApp-Beta wird dann über den Google Play Store zur Verfügung gestellt. Wichtig für alle Beta-Tester: Man kann die Beta auf dem Tablet derzeit nur mit einem Zweit-Account nutzen und benötigt laut den ersten Erfahrungen der Tester daher auch ein Tablet mit einer aktiven SIM-Karte, um den Account freizuschalten.
Vielen Dank an die Einsender dieses News-Tipps!
Download WhatsApp für Android: APK-Version Download WhatsApp Desktop: Neuer Windows-Client für beliebten Messenger Siehe auch:
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Thema:
Nadine Juliana DresslerRedakteurin für Windows & Netzwerke
Seit 2001 im Journalismus, klassisch ausgebildet, Autorin eines Windows-Buches. Ihre Themen reichen von Insider-Builds über die FritzBox bis zu DSL und Starlink.
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