Windows-VR-Headset: Samsung Odyssey+ ohne Fliegengitter-Effekt
Der koreanische Hersteller Samsung hat wie erwartet eine neue, aktualisierte Version seines Virtual-Reality-Headsets für Windows 10 vorgestellt. Das sogenannte Samsung Odyssey+ kommt ab sofort in den USA auf den Markt und soll mit einem Trick verhindern, dass manchen Nutzern beim Umgang mit VR-Anwendungen übel wird.
Wie Samsung heute mitteilte, führt man mit dem Odyssey+ eine neue Ausgabe des bereits im letzten Jahr erschienen Odyssey-Headsets ein. Die grundlegenden Spezifikationen bleiben dabei praktisch unverändert, so dass auch das neue Modell über zwei kleine AMOLED-Bildschirme mit 3,5 Zoll Diagonale verfügt, die zusammen für jedes Auge eine Auflösung von 1600x1440 Pixeln bieten.
Odyssey+: Samsung hat sein Windows Mixed Reality...
Neu ist vor allem eines: Das Samsung Odyssey+ VR-Headset soll mit einer neuen Technik namens "Anti-SDE" (Anti Screen Door Effect) verhindern, dass die für manche Nutzer bei ähnlichen Geräten auftretende Übelkeit auftritt. Dazu erzeugt Samsungs Headset durch eine bestimmte Gestaltung der Displayoberfläche eine höhere Pixeldichte von stolzen 1323 Pixel pro Zoll, was den Screen Door Effekt verhindern soll.
...Headset in der neuen Version noch einmal überarbeitet
Der Anwender soll also nicht mehr den Eindruck haben, er schaue durch eine Art Fliegengitter hindurch in die Virtual-Reality-Umgebung. Die Koreaner sorgen dazu für eine Streuung des Lichts, welches von jedem einzelnen AMOLED-Pixel ausgeht, um so den Bereich um jedes Pixel herum ebenfalls leuchten zu lassen. Die Augen des Nutzers nehmen des Streulicht dabei als Teil der visuellen Inhalte wahr, was letztlich das "Raster" zwischen den Pixeln nicht mehr wahrnehmbar macht.
Das Samsung Odyssey+ wurde auch sonst in diversen Details etwas verbessert. Samsung hat zum Beispiel neue AKG-Kopfhörer hinzugefügt, die dem Anwender passenden Virtual-Surround-Sound liefern. Des Weiteren kann man nun die Aufnahme für die Nase des Nutzers flexibler justieren, da sie etwas breiter gestaltet wurde. Dadurch soll das neue Headset auch bei längeren VR-Sessions noch immer bequem zu tragen sein.
Microsoft und Samsung bieten das neue Samsung Odyssey+ für die Verwendung mit Windows Mixed Reality ab heute in ihren Online-Stores in den Vereinigten Staaten an. Zum Lieferumfang gehört dabei auch immer ein Set aus zwei Bluetooth-Controllern, mit denen der Anwender in der VR-Umgebung hantieren kann. Auch sie kommen ohne externe Sensoren oder Kameras aus, so dass man sie komplett ohne weiteres Zubehör verwenden kann.
Das Samsung Odyssey+ kostet mit den Controllern in den USA zum Start knapp 500 US-Dollar. Gleichzeitig hat Samsung allerdings auch eine neue Angebotsrunde rund um das erste Modell der Reihe gestartet, bei der dieses für nur noch 350 Dollar zu haben ist.
Odyssey+: Samsung hat sein Windows Mixed Reality...
Neu ist vor allem eines: Das Samsung Odyssey+ VR-Headset soll mit einer neuen Technik namens "Anti-SDE" (Anti Screen Door Effect) verhindern, dass die für manche Nutzer bei ähnlichen Geräten auftretende Übelkeit auftritt. Dazu erzeugt Samsungs Headset durch eine bestimmte Gestaltung der Displayoberfläche eine höhere Pixeldichte von stolzen 1323 Pixel pro Zoll, was den Screen Door Effekt verhindern soll.
...Headset in der neuen Version noch einmal überarbeitet
Der Anwender soll also nicht mehr den Eindruck haben, er schaue durch eine Art Fliegengitter hindurch in die Virtual-Reality-Umgebung. Die Koreaner sorgen dazu für eine Streuung des Lichts, welches von jedem einzelnen AMOLED-Pixel ausgeht, um so den Bereich um jedes Pixel herum ebenfalls leuchten zu lassen. Die Augen des Nutzers nehmen des Streulicht dabei als Teil der visuellen Inhalte wahr, was letztlich das "Raster" zwischen den Pixeln nicht mehr wahrnehmbar macht.
Das Samsung Odyssey+ wurde auch sonst in diversen Details etwas verbessert. Samsung hat zum Beispiel neue AKG-Kopfhörer hinzugefügt, die dem Anwender passenden Virtual-Surround-Sound liefern. Des Weiteren kann man nun die Aufnahme für die Nase des Nutzers flexibler justieren, da sie etwas breiter gestaltet wurde. Dadurch soll das neue Headset auch bei längeren VR-Sessions noch immer bequem zu tragen sein.
Microsoft und Samsung bieten das neue Samsung Odyssey+ für die Verwendung mit Windows Mixed Reality ab heute in ihren Online-Stores in den Vereinigten Staaten an. Zum Lieferumfang gehört dabei auch immer ein Set aus zwei Bluetooth-Controllern, mit denen der Anwender in der VR-Umgebung hantieren kann. Auch sie kommen ohne externe Sensoren oder Kameras aus, so dass man sie komplett ohne weiteres Zubehör verwenden kann.
Das Samsung Odyssey+ kostet mit den Controllern in den USA zum Start knapp 500 US-Dollar. Gleichzeitig hat Samsung allerdings auch eine neue Angebotsrunde rund um das erste Modell der Reihe gestartet, bei der dieses für nur noch 350 Dollar zu haben ist.
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