App Store: Vor zehn Jahren hat Apple ein Software-Imperium gestartet
Ein Jahrzehnt gibt es den App Store für Apples iPhones nun bereits. Und in dieser Zeit hat die Plattform tatsächlich einen signifikanten Einfluss auf den Software-Markt genommen - und durchaus auch die Art, wie Anwender an zusätzliche Anwendungen kommen, umgekrempelt. Entsprechend kann man in Cupertino am 10. Juli mit Recht feiern.
Infografik: Die umsatzstärksten iPhone-Apps
Im Jahr 2008 ging der App Store auf den ersten iPhone-Modellen online und bot damals ganze 500 unterschiedliche Apps zum Download an. Zuvor war es noch üblich, dass die Nutzer ihre Software aus allen möglichen Quellen zusammensuchten und installierten, was insbesondere auf den frühen Smartphones aber alles andere als eine nutzerfreundliche Angelegenheit war. Und da Apple so etwas nicht auf seiner neuen Mobile-Plattform mitmachen wollte, musste man sich eben etwas Neues einfallen lassen.
Das Konzept des App Stores war aber nicht nur erfolgreich, weil es für die Nutzer leicht war neue Programme zu entdecken und zu installieren. Auch für die Entwickler bot sich hier ein lukratives Geschäft an - denn auch wenn Apple zuweilen für das starre Festhalten an seinem Provisionsmodell kritisiert wird, war genau dieses doch auch ein Erfolgsgarant. Denn für die 30-Prozent-Beteiligung übernahm der Konzern die Distribution, einen Teil des Marketings und vor allem auch Abrechnung und eventuelle Rückabwicklungen. Die Entwickler konnten sich so komplett auf ihr Produkt konzentrieren, was vor allem kleineren Firmen und einzelnen Programmierern enorm entgegen kam und ein großes Potenzial an Innovationskraft freisetzte.
Laut aktuellen Angaben des Computerkonzerns laufen übrigens auch die vielgescholtenen Abonnements ziemlich gut. Hier ist das Problem, dass beispielsweise ein Netflix-Abo über den App Store teurer verkauft wird, weil Apple eben auch hier seine 30 Prozent haben will. Trotzdem befinden sich inzwischen 28.000 Apps, die Abos anbieten im Portfolio - und die Zahl der aktiven Abos hat sich binnen des letzten Jahres etwa verdoppelt.
Die am häufigsten heruntergeladene App aller Zeiten ist übrigens erwartungsgemäß Facebook. Den Status der App, mit der die Nutzer die meiste Zeit verbringen, hat sich hingegen inzwischen Netflix erkämpft. Siehe auch: Auswahl im iOS-AppStore schrumpft - Android legt stark zu
Infografik: Die umsatzstärksten iPhone-Apps
Im Jahr 2008 ging der App Store auf den ersten iPhone-Modellen online und bot damals ganze 500 unterschiedliche Apps zum Download an. Zuvor war es noch üblich, dass die Nutzer ihre Software aus allen möglichen Quellen zusammensuchten und installierten, was insbesondere auf den frühen Smartphones aber alles andere als eine nutzerfreundliche Angelegenheit war. Und da Apple so etwas nicht auf seiner neuen Mobile-Plattform mitmachen wollte, musste man sich eben etwas Neues einfallen lassen.
Das Konzept des App Stores war aber nicht nur erfolgreich, weil es für die Nutzer leicht war neue Programme zu entdecken und zu installieren. Auch für die Entwickler bot sich hier ein lukratives Geschäft an - denn auch wenn Apple zuweilen für das starre Festhalten an seinem Provisionsmodell kritisiert wird, war genau dieses doch auch ein Erfolgsgarant. Denn für die 30-Prozent-Beteiligung übernahm der Konzern die Distribution, einen Teil des Marketings und vor allem auch Abrechnung und eventuelle Rückabwicklungen. Die Entwickler konnten sich so komplett auf ihr Produkt konzentrieren, was vor allem kleineren Firmen und einzelnen Programmierern enorm entgegen kam und ein großes Potenzial an Innovationskraft freisetzte.
Ein gigantischer Software-Markt
Die Download-Plattform Apples ist so inzwischen zu einem Milliarden-Geschäft herangewachsen. Rund 500 Millionen aktive Besucher zählt der Konzern aktuell pro Woche. Und obwohl die Konkurrenz von Android hinsichtlich der Installationsbasis inzwischen um ein Vielfaches größer ist, ist die wichtigste Säule vieler AppEntwickler doch noch immer die Apple-Plattform.Laut aktuellen Angaben des Computerkonzerns laufen übrigens auch die vielgescholtenen Abonnements ziemlich gut. Hier ist das Problem, dass beispielsweise ein Netflix-Abo über den App Store teurer verkauft wird, weil Apple eben auch hier seine 30 Prozent haben will. Trotzdem befinden sich inzwischen 28.000 Apps, die Abos anbieten im Portfolio - und die Zahl der aktiven Abos hat sich binnen des letzten Jahres etwa verdoppelt.
Die am häufigsten heruntergeladene App aller Zeiten ist übrigens erwartungsgemäß Facebook. Den Status der App, mit der die Nutzer die meiste Zeit verbringen, hat sich hingegen inzwischen Netflix erkämpft. Siehe auch: Auswahl im iOS-AppStore schrumpft - Android legt stark zu
Thema:
Apples Aktienkurs in Euro
Videos von und über Apple
- Apple hat viele iPads: Welches Tablet sich für wen eignet
- Auf Temu bestellt: So gut funktionierts mit Drittanbietern wie Apple
- Gratis-Spielspaß: Die 7 besten iPad-Games abseits des Mainstreams
- Ted Lasso: Apple TV zeigt den Trailer zu Staffel 4 der Comedyserie
- Matchbox: Apple TV zeigt den Trailer zur Actionkomödie mit John Cena
Neue Downloads zum Thema Apple
Beiträge aus dem Forum
-
Wie alt sollte ein MacBook höchstens sein?
MiezMau -
Virtuellen PDF Drucker auf Macbook installieren - wie ?
Sonnenschein11 -
AppleTV
MiezMau -
Surfstick für MacBook Air mit Sonoma 14
landbastler -
iPhone 13 + Smartwatch (keine Apple Watch)
Bilaltore -
Win-Viren am Mac prüfen?
mondayand0 -
IPhone Ortung verhindern.
PC.Nutzer -
Kontextmenu bearbeiten
Brutschi -
Office 2019 MAC Problem
MiyaGi -
Windows Computer vergleichbar Apple M1 Mini
Lewio82
Weiterführende Links
Neue Nachrichten
- Aktuelle Technik-Blitzangebote von Amazon im Überblick
- Microsoft-Outlook-Störung: Kein Zugriff auf Microsoft-365-Mails
- Gamescom 2026: Diebstahlserie trifft kleine Indie-Entwickler hart
- iOS 17 als Pflicht: YouTube-App sperrt ältere Apple iPhones aus
- Happy SIM legt nach: 60 GB für 9,99 Euro - jetzt mit drei Freimonaten
- Windows 11: Microsoft erlaubt Opt-out bei nerviger OneDrive-Werbung
- Suche nach dunkler Materie, Exoplaneten: Roman-Teleskop gestartet
❤ WinFuture unterstützen
Sie wollen online einkaufen?
Dann nutzen Sie bitte einen der folgenden Links,
um WinFuture zu unterstützen:
Vielen Dank!
Alle Kommentare zu dieser News anzeigen