Google und LG zeigen extrem hochauflösende, schnelle OLEDs
Selten sind Gerüchte so punktgenau wie bei den neuen OLED-Panels, die im Rahmen einer Kooperation von Google und LG entstanden. Auf den Tag genau haben die Partner nun die derzeit hochauflösendsten Displays dieser Art vorgestellt. Zum Einsatz kommen sollen diese vor allem im Bereich der Augmented und Virtual Reality.
Aktuell kommen in den entsprechenden Headsets bereits recht ordentliche Displays zum Einsatz. Durch die geringe Entfernung zum Auge lassen sich aber trotzdem einzelne Pixel wahrnehmen. Daher hatte man es sich bei Google zum Ziel gesetzt, die Auflösung der kleinen Panels zu vervielfachen. Das ist jetzt zum Teil erreicht - auch wenn sicherlich noch nicht alle Wünsche erfüllt werden.
Auf der aktuell stattfindenden Branchenkonferenz Display Week 2018 haben Google und LG nun tatsächlich ein Panel präsentiert, das es auf eine Pixeldichte von satten 1443 ppi bringt. Auf einer Bilddiagonalen von 4,3 Zoll verteilen sich hier 4800 x 3840 Bildpunkte, was dann immerhin mehr als 18 Megapixel ausmacht.
Um das vorgestellte Display zu realisieren, bedurfte es nicht einfach nur einer hohen Packungsdichte auf dem Glassubstrat. Auch die dahinterstehende Elektronik muss natürlich passen. Die Partner mussten entsprechend einen speziellen Controller-Chip entwickeln, der in der Lage ist, die speziellen Anforderungen im VR-Bereich auf dem neuen Display umzusetzen.
Auf der aktuell stattfindenden Branchenkonferenz Display Week 2018 haben Google und LG nun tatsächlich ein Panel präsentiert, das es auf eine Pixeldichte von satten 1443 ppi bringt. Auf einer Bilddiagonalen von 4,3 Zoll verteilen sich hier 4800 x 3840 Bildpunkte, was dann immerhin mehr als 18 Megapixel ausmacht.
Flüssige Bewegungen
Weiterhin bietet das kleine Panel eine Bildwiederholrate von maximal 120 Hertz an. Das ist wesentlich schneller als jedes aktuelle Smartphone-Display und dient auch dem Zweck, in VR-Anwendungen mehr Realismus zu verwirklichen. Denn hier kommt es nicht nur auf hohe Auflösungen an, sondern auch auf flüssige Bewegungen. Auf höchster Leistung dürfte der Nutzer schlicht nicht mehr wahrnehmen, dass er lediglich eine Abfolge von Einzelbildern gezeigt bekommt.Um das vorgestellte Display zu realisieren, bedurfte es nicht einfach nur einer hohen Packungsdichte auf dem Glassubstrat. Auch die dahinterstehende Elektronik muss natürlich passen. Die Partner mussten entsprechend einen speziellen Controller-Chip entwickeln, der in der Lage ist, die speziellen Anforderungen im VR-Bereich auf dem neuen Display umzusetzen.
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