CoD: Black Ops 4 - Erstmals kein Einzelspielermodus, dafür Battle Royale
Dieses Jahr ist bei Call of Duty wieder ein Black Ops-Teil an der Reihe und Entwickler Treyarch wird die vermutlich größte und auch wohl umstrittenste Entscheidung seit langem umsetzen. Denn Black Ops 4 wird erstmals in der Geschichte der Reihe keinen Einzelspielermodus mitbringen, stattdessen wird man sich per Battle Royale mit andere Gamern messen können.
Die Single-Player-Kampagne war bei Call of Duty nur selten die ganz hohe Erzählkunst, sie war aber immer vorhanden. Mit dem vierten Teil von Black Ops endet diese Tradition, denn Entwickler Treyarch hat bestätigt, dass man erstmals darauf verzichten wird. Mehr denn je wird sich Call of Duty auf Multiplayer-Spielarten konzentrieren, darunter auch den kooperativen Zombie-Modus.
Es gibt allerdings auch Zweifel an den Aussagen des Treyarch-Managers. Denn laut einem früheren Bericht von Polygon war die Kampagne ursprünglich sehr wohl geplant, sie ist aber nicht rechtzeitig fertiggeworden. Bunting dementierte das nun also. Zweifel bleiben aber, schließlich war die Kampagne bisher ein Kernelement des Spiels - auch wenn langfristig die meisten Besitzer den Mehrspielermodus nutzten.
Darauf verweist auch der Bunting, er meint, dass sich Black Ops immer mehr zu einem "sozialen Ding" entwickelt habe und auch eine große "Zombie-Anhängerschaft" hat. In Call of Duty: Black Ops 4 wird es mehr Multiplayer denn je geben, denn das Spiel wird auch erstmals einen Battle Royale-Modus namens Blackout bieten.
Das Spielprinzip wird dabei ganz ähnlich wie in Fortnite und PlayerUnknown's Battlegrounds sein, dabei wird im Jeder-gegen-jeden-Modus gekämpft, bis nur noch ein Spieler übrigbleibt.
"Nie geplant"
Gegenüber Polygon hat Dan Bunting, Co-Chef von Treyarch, mitgeteilt, dass man nie vorhatte, einen klassische Einzelspieler anzubieten: "Als wir uns an die Arbeit zu diesem Spiel gemacht haben, gab es von Beginn nicht die Idee, eine traditionelle Kampagne zu erschaffen", so Bunting. Die "Mission" sei von Anfang an gewesen, ein Game zu machen, das man mit seinen Freunden spielen kann.Es gibt allerdings auch Zweifel an den Aussagen des Treyarch-Managers. Denn laut einem früheren Bericht von Polygon war die Kampagne ursprünglich sehr wohl geplant, sie ist aber nicht rechtzeitig fertiggeworden. Bunting dementierte das nun also. Zweifel bleiben aber, schließlich war die Kampagne bisher ein Kernelement des Spiels - auch wenn langfristig die meisten Besitzer den Mehrspielermodus nutzten.
Darauf verweist auch der Bunting, er meint, dass sich Black Ops immer mehr zu einem "sozialen Ding" entwickelt habe und auch eine große "Zombie-Anhängerschaft" hat. In Call of Duty: Black Ops 4 wird es mehr Multiplayer denn je geben, denn das Spiel wird auch erstmals einen Battle Royale-Modus namens Blackout bieten.
Das Spielprinzip wird dabei ganz ähnlich wie in Fortnite und PlayerUnknown's Battlegrounds sein, dabei wird im Jeder-gegen-jeden-Modus gekämpft, bis nur noch ein Spieler übrigbleibt.
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Witold PryjdaSenior Redakteur
Seit 1996 im Journalismus, ausgebildet an der Österreichischen Medienakademie. Sein Spektrum reicht von Robotern und KI über E-Autos bis zur Militärtechnik.
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