Apple will mit Medien dem "Panik-Modus" der Wall Street kontern
Der kalifornische Konzern Apple hatte in den letzten Wochen und Monaten mit ungewöhnlich vielen Negativschlagzeilen zu kämpfen. Das traditionell starke Hardware-Geschäft hat so manche Schlagseite, allen voran das iPhone X und der HomePod haben laut Medienberichten mit recht großen Problemen zu kämpfen. Doch die Kalifornier haben einen "Plan B".
Das so erfolgsverwöhnte Apple kennt schon seit Jahren und Jahrzehnten keine echten Sorgen, auch die Anleger sind von dieser Erfolgswelle verwöhnt worden. Doch zuletzt gab es ungewöhnlich viele Dämpfer.
Infografik: Spotify versus Apple
So gibt es zahlreiche Meldungen, dass das iPhone X alles andere als gut laufe, zuletzt meinte ein Analyst sogar, dass das Jubiläums-Smartphone des Konzerns aus dem kalifornischen Cupertino "tot" sei. Ähnliches gab es von Apples intelligentem Lautsprecher HomePod zu hören, davon sollen sich die (unverkauften) Exemplare in den Lagern regelrecht stapeln.
Apple ist klar, dass man seine Strategie anpassen muss und das soll vor allem über eigene Medien-Inhalte gelingen. Laut einem Bericht des britischen Guardian versucht es das kalifornische Unternehmen über Musik, ein Beispiel ist eine jüngste Dokumentation über Rockmusikerin Patti Smith. Auch auf Apple Music ist das Unternehmen immer aktiver.
Dazu kommen auch noch Überlegungen, den angeschlagenen Zeitschriftenverlag Condé Nast zu kaufen. Experten werten das aber als Gerücht, ebenso die immer wieder auftauchenden Kaufberichte von TV- und Film-Studios.
Doch Apple hat schon jetzt seine Fühler in Richtung Bewegtbild ausgestreckt, zuletzt hat man "Planet of the Apps" und "Carpool Karaoke" produziert, beide Shows hatten aber nur beschränkten Erfolg. Im Artikel heißt es, dass Netflix und Amazon Apple diesbezüglich weit voraus sind und es gibt Zweifel, ob Apple den Rückstand noch aufholen kann.
Infografik: Spotify versus Apple
So gibt es zahlreiche Meldungen, dass das iPhone X alles andere als gut laufe, zuletzt meinte ein Analyst sogar, dass das Jubiläums-Smartphone des Konzerns aus dem kalifornischen Cupertino "tot" sei. Ähnliches gab es von Apples intelligentem Lautsprecher HomePod zu hören, davon sollen sich die (unverkauften) Exemplare in den Lagern regelrecht stapeln.
"Voller Panik-Modus"
Die Anleger sind vor der morgigen Präsentation der Quartalszahlen entsprechend nervös. Von einem Minus könnte Apple zwar nicht weiter entfernt sein, aber in der Welt der Kalifornier ist alles andere als ein phänomenales Ergebnis ein Misserfolg. Laut Daniel Ives, Analyst bei GBH Insights, ist Wall Street in "vollen Panik-Modus" gegangen.Apple ist klar, dass man seine Strategie anpassen muss und das soll vor allem über eigene Medien-Inhalte gelingen. Laut einem Bericht des britischen Guardian versucht es das kalifornische Unternehmen über Musik, ein Beispiel ist eine jüngste Dokumentation über Rockmusikerin Patti Smith. Auch auf Apple Music ist das Unternehmen immer aktiver.
Dazu kommen auch noch Überlegungen, den angeschlagenen Zeitschriftenverlag Condé Nast zu kaufen. Experten werten das aber als Gerücht, ebenso die immer wieder auftauchenden Kaufberichte von TV- und Film-Studios.
Doch Apple hat schon jetzt seine Fühler in Richtung Bewegtbild ausgestreckt, zuletzt hat man "Planet of the Apps" und "Carpool Karaoke" produziert, beide Shows hatten aber nur beschränkten Erfolg. Im Artikel heißt es, dass Netflix und Amazon Apple diesbezüglich weit voraus sind und es gibt Zweifel, ob Apple den Rückstand noch aufholen kann.
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Witold PryjdaSenior Redakteur
Seit 1996 im Journalismus, ausgebildet an der Österreichischen Medienakademie. Sein Spektrum reicht von Robotern und KI über E-Autos bis zur Militärtechnik.
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