Jeder sechste US-Bürger nutzt bereits einen smarten Lautsprecher
Smarte Lautsprecher gehören in vielen US-Haushalten zunehmend zur Grundausstattung für das Eigenheim. Laut einer Marktanalyse besitzen bereits rund 39 Millionen US-Amerikaner einen per Spracheingabe steuerbaren Lautsprecher. Geräte mit Amazons Assistent Alexa sind dabei besonders populär.
Wie die Analysten von NPR and Edison Research ermittelten, gibt es in den USA aktuell einen regelrechten Boom bei smarten Lautsprechern. 16 Prozent aller US-Amerikaner haben bereits einen solchen Online-Lautsprecher zuhause stehen. Innerhalb eines Jahres hat deren Nutzerbasis in den USA um 128 Prozent zugelegt. 11 Prozent des Markanteils, was immerhin gut 68 Prozent der Käufer entspricht, entfallen dabei auf Geräte mit Amazon Alexa, Google Home-Geräte erreichen mit rund 4 Prozent (25 Prozent der Käufer) gerade einmal ein Viertel.
Besonders zum Jahresende konnte die Nutzerbasis kräftig zulegen. So haben alleine zwischen dem Black Friday und Ende Dezember rund 7 Prozent der US-Bürger einen smarten Lautsprecher erworben. Sowohl Amazon als auch Google hätten mit aggressiven Sonderangeboten für einen regen Absatz gesorgt, um die Verbreitung der Systeme deutlich auszudehnen. Andere Analysten gehen sogar davon aus, dass die Hersteller dabei sogar einige Dollar Verlust pro Endgerät in Kauf genommen hätten.
Die Analysten von NPR and Edison Research konnten ebenfalls ermitteln, für was die US-Verbraucher ihre smarten Lautsprecher vorwiegend einsetzen. Neben Musik-Streaming würden Amazon Alexa und Co. vor allem auch zur Steuerung von Fernsehern und anderen Smart-Home-Endgeräten verwendet. Für 64 Prozent der Nutzer spiele die Smart-Home-Steuerung eine entscheidende Rolle. Auch auf das Fernsehverhalten haben die Lautsprecher offenbar einen entscheidenden Einfluss. So gaben etwa 30 Prozent der Besitzer an, durch die per Spracheingabe steuerbaren Geräte weniger Fernsehen zu schauen und dafür mehr Musik und andere Audio-Inhalte zu hören.
Besonders zum Jahresende konnte die Nutzerbasis kräftig zulegen. So haben alleine zwischen dem Black Friday und Ende Dezember rund 7 Prozent der US-Bürger einen smarten Lautsprecher erworben. Sowohl Amazon als auch Google hätten mit aggressiven Sonderangeboten für einen regen Absatz gesorgt, um die Verbreitung der Systeme deutlich auszudehnen. Andere Analysten gehen sogar davon aus, dass die Hersteller dabei sogar einige Dollar Verlust pro Endgerät in Kauf genommen hätten.
Amazons Echo Dot besonders populär
Aus dem Weihnachtsgeschäft gingen die Amazon-Geräte als Sieger hervor. Wie der Online-Händler bereits Ende des Jahres stolz vermeldete, konnte der Echo Dot im Weihnachtsgeschäft sogar den Titel als meistverkauftes Gerät auf Amazon überhaupt einheimsen. Aggressives Marketing dürfte dabei sicherlich eine entscheidende Rolle gespielt haben.Die Analysten von NPR and Edison Research konnten ebenfalls ermitteln, für was die US-Verbraucher ihre smarten Lautsprecher vorwiegend einsetzen. Neben Musik-Streaming würden Amazon Alexa und Co. vor allem auch zur Steuerung von Fernsehern und anderen Smart-Home-Endgeräten verwendet. Für 64 Prozent der Nutzer spiele die Smart-Home-Steuerung eine entscheidende Rolle. Auch auf das Fernsehverhalten haben die Lautsprecher offenbar einen entscheidenden Einfluss. So gaben etwa 30 Prozent der Besitzer an, durch die per Spracheingabe steuerbaren Geräte weniger Fernsehen zu schauen und dafür mehr Musik und andere Audio-Inhalte zu hören.
Microsoft im Hintertreffen
Während das Geschäft bei Amazon brummt, scheint Microsoft den Trend etwas verschlafen zu haben. Die Cortana-Lautsprecher fristen eher ein Nischendasein und sind zudem in vielen Märkten nicht erhältlich. Eine im Sommer 2017 angekündigte Partnerschaft mit Amazon deutet darauf hin, dass Microsoft keinen besonderen Fokus auf smarte Lautsprecher setzt und Cortana wohl eher als Beiwerk versteht. Auf die versprochene Integration von Cortana in Alexa-Geräten muss man unterdessen wohl noch weiter warten. Microsoft hinkt seinem Zeitplan deutlich hinterher. Eigentlich hätte die Integration mit Alexa bereits in 2017 kommen sollen. Amazon Prime: Welche Vorteile das Premium-Angebot bringt Amazon Prime 30 Tage lang kostenlos testen Die täglichen Blitzangebote in der bewährten WinFuture-Übersicht
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