Elektro-SUV für 33.000 Euro:
Byton zeigt autonomes E-Auto bei der CES
In den letzten Jahren hat sich die Messe CES auch zu einer wichtigen Show im Bereich E-Mobility entwickelt. In diesem Jahr wird ein chinesisches Unternehmen ein autonomes Elektro-SUV vorstellen, das mit deutschem Know-how und relativ kleinem Preis punkten soll.
Byton will auch im Fahrerraum mit innovativer Technik punkten
Laut dem Bericht von heise, soll sich der Markenname des noch recht unbekannten Konzerns von dem englischen Satz "Bytes on wheels", also "Bytes auf Rädern", ableiten und einen Hinweis auf den Fokus des Unternehmens geben. Ihre Premiere hatte die Marke dabei erst im letzten Sommer auf der Automesse IAA, wo sie als Tochter der Future Mobility Corporation vorgestellt worden war - hinter dieser stehen wiederum die chinesischen Konzerne Tencent und Foxconn
Wie das Unternehmen mitteilt, wird man am 7. Januar im Rahmen der CES erstmals einen Blick auf das erste Modell des Konzerns, ein knapp 5 Meter langes SUV, gewähren. Im Inneren werden Insassen von einem 1,2 Meter breiten und rund 20 Zentimeter hohen Bildschirm (49 Zoll) begrüßt, der die gesamte Front des Passagier-Raums einnimmt.
Darüber hinaus ist auch im Lenkrad ein 8-Zoll-Display integriert, das die Steuerung von Funktionen per Touch-Eingabe erlaubt, das Fahrzeug soll aber auch auf Gesten- und Sprachkommandos reagieren. Zu guter Letzt ist alle Technik an Bord, die vollautomatisiertes Fahren ermöglicht.
Darüber hinaus hofft Byton, dass man mit erfahrenen Managern und Entwicklern aus der Branche sowie mit einem internationalen Team eine stabile Automarke aufbauen und die schwierige Start-up-Phase überstehen kann. Mit Carsten Breitfeld ist der ehemaligen Entwickler des BMW-Modells i8 als CEO mit an Bord, entwickelt wird in München und Santa Clara im Silicon Valley.
Gebaut in China mit Know-how aus den Bayrischen Motoren Werken
Dass auf der CES auch viele Start-ups aus dem Bereich Elektromobilität versuchen, einen Moment im ersten Messe-Rampenlicht des Jahres zu erhalten, hat schon Tradition. Im letzten Jahr konnte das junge Unternehmen Faraday Future mit dem FF91, ein Elektroauto mit 1000 PS, viel Aufmerksamkeit auf sich ziehen - musste im Sommer dann aber das Ende der ehrgeizigen Pläne verkünden. Bei der CES 2018 tritt jetzt das chinesische Start-up Byton an, mit seiner Idee eines Elektroautos zu punkten.
Byton will auch im Fahrerraum mit innovativer Technik punkten
Laut dem Bericht von heise, soll sich der Markenname des noch recht unbekannten Konzerns von dem englischen Satz "Bytes on wheels", also "Bytes auf Rädern", ableiten und einen Hinweis auf den Fokus des Unternehmens geben. Ihre Premiere hatte die Marke dabei erst im letzten Sommer auf der Automesse IAA, wo sie als Tochter der Future Mobility Corporation vorgestellt worden war - hinter dieser stehen wiederum die chinesischen Konzerne Tencent und Foxconn
Wie das Unternehmen mitteilt, wird man am 7. Januar im Rahmen der CES erstmals einen Blick auf das erste Modell des Konzerns, ein knapp 5 Meter langes SUV, gewähren. Im Inneren werden Insassen von einem 1,2 Meter breiten und rund 20 Zentimeter hohen Bildschirm (49 Zoll) begrüßt, der die gesamte Front des Passagier-Raums einnimmt.
Darüber hinaus ist auch im Lenkrad ein 8-Zoll-Display integriert, das die Steuerung von Funktionen per Touch-Eingabe erlaubt, das Fahrzeug soll aber auch auf Gesten- und Sprachkommandos reagieren. Zu guter Letzt ist alle Technik an Bord, die vollautomatisiertes Fahren ermöglicht.
Launch 2019 zum Preis von 33.000 Euro
Laut dem aktuellen Plan des Unternehmens soll das erste Modell schon im kommenden Jahr vom Band rollen, dann aber zunächst nur in China erhältlich sein. Byton setzt dabei auch auf eine aggressive Preispolitik und will sein erstes E-Auto für umgerechnet 33.000 Euro auf den Markt bringen - zum Vergleich: Tesla will für sein Model 3 nach aktuellen Informationen in Deutschland rund 37.000 Euro mit Prämie berechnen.Darüber hinaus hofft Byton, dass man mit erfahrenen Managern und Entwicklern aus der Branche sowie mit einem internationalen Team eine stabile Automarke aufbauen und die schwierige Start-up-Phase überstehen kann. Mit Carsten Breitfeld ist der ehemaligen Entwickler des BMW-Modells i8 als CEO mit an Bord, entwickelt wird in München und Santa Clara im Silicon Valley.
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