LG: Nutzer sollen Wohnungsputz mit ihrem Fernseher besprechen
LG will in diesem Jahr Fernseher auf den Markt bringen, die noch wesentlich smarter als Smart-TVs sind. Wie sich die Entwicklung im Marketing niederschlagen wird, bleibt abzuwarten. Fakt ist, dass die Geräte massiv mit KI-Technologien aufgerüstet werden sollen und dafür sogar speziell entwickelte Chips erhalten.
Den Kern dessen bildet die ThinQ-Plattform, die von LG selbst entwickelt wurde. Auf der CES in Las Vegas soll diese den interessierten Verbrauchern zum ersten Mal präsentiert werden. Für die Nutzer soll sich das in erster Linie in einer leichteren Bedienung der Geräte niederschlagen, so verspricht es LG zumindest. Vielleicht schafft es ein KI-System ja tatsächlich, die unter chronischer Nutzerunfreundlichkeit leidende Unterhaltungselektronik auf einen besseren Weg zu führen.
Allerdings wird man sich wohl auch hier daran gewöhnen müssen, dass die Industrie der Meinung ist, elektronische Geräte sollten in erster Linie per Sprachbefehl gesteuert werden. Ob dies bei Fernsehern eine gute Idee ist, sei dahingestellt. LG ist davon zumindest überzeugt und will nicht nur die eigene Plattform auf diese Art einbauen, sondern möglichst auch externe Dienste wie Amazons Alexa oder Googles Assistant gleich noch dazu.
Damit die dafür nötigen Berechnungen auch problemlos bewältigt werden, wird LG die kommenden Fernseher mit dem neuen Alpha 9-Prozessor ausstatten, der aus der eigenen Entwicklung stammt. Dieser wird aber nicht nur die KI-Kommunikation mit dem Nutzer und diversen anderen Geräten gewährleisten, sondern soll auch gleich noch diverse Algorithmen zur Bildverbesserung in Betrieb nehmen.
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Allerdings wird man sich wohl auch hier daran gewöhnen müssen, dass die Industrie der Meinung ist, elektronische Geräte sollten in erster Linie per Sprachbefehl gesteuert werden. Ob dies bei Fernsehern eine gute Idee ist, sei dahingestellt. LG ist davon zumindest überzeugt und will nicht nur die eigene Plattform auf diese Art einbauen, sondern möglichst auch externe Dienste wie Amazons Alexa oder Googles Assistant gleich noch dazu.
Alpha 9-Chip sorgt für Rechenkraft
Der Fernseher soll durch die Neuerungen auch wieder zu dem zentralen Gerät im Haushalt werden, das er lange Zeit einmal war. Aus Sicht der LG-Entwickler dürfte das dann zu einem Szenario führen, in dem der Verbraucher mit seinem Fernsehgerät spricht um den Staubsaugerroboter, die Klimaanlage und die Raumbeleuchtung zu steuern.Damit die dafür nötigen Berechnungen auch problemlos bewältigt werden, wird LG die kommenden Fernseher mit dem neuen Alpha 9-Prozessor ausstatten, der aus der eigenen Entwicklung stammt. Dieser wird aber nicht nur die KI-Kommunikation mit dem Nutzer und diversen anderen Geräten gewährleisten, sondern soll auch gleich noch diverse Algorithmen zur Bildverbesserung in Betrieb nehmen.
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