Prototyp: Randloses Nokia Windows Phone sollte erst mit Android laufen
Vor einigen Monaten tauchte erstmals der Prototyp eines Lumia-Smartphones mit Windows Phone 8.1 aus dem Jahr 2014 auf, der später gern als das wohl hübscheste Microsoft-Handy aller Zeiten bezeichnet wurde. Jetzt stellt sich heraus, dass es sich eigentlich um ein Gerät handelte, das mit Android laufen sollte und Teil der Nokia X-Serie war.
Das bisher nur unter der internen Modellnummer id326-3 bekannte Smartphone, war vor einigen Monaten bei einem chinesischen Online-Auktionshaus aufgetaucht und wurde seitdem als Prototyp des Lumia 435 bezeichnet, das letztlich mit einem deutlich langweiligeren Design auf den Markt kam. Das Besondere war dabei, dass der Protoyp schon im Jahr 2014 in einem "randlosen" Design daherkam, also nur am unteren Rand einen breiteren Rand aufwies.
Wie der Twitter-User @Hikari_Calyx, der zum Umfeld des normalerweise bestens informierten chinesischen Baidu Nokibar-Forums gehört, jetzt verlauten ließ, war das Gerät ursprünglich gar nicht für die Verwendung mit Windows Phone 8.1 gedacht. Stattdessen sollte es Teil einer Serie von Nokia-Smartphones werden, die mit extrem niedrigen Preisen und vor allem aber mit Android-Betriebssystem auf Kundenfang gehen sollten.
Die Smartphones der Nokia X-Serie waren vor einigen Jahren mit einer stark modifizierten Version von Android in den Markt gestartet, konnten aber schon damals wegen ihrer schwachen Hardware-Ausstattung nicht überzeugen. Sie verschwanden nach recht kurzer Zeit wieder vom Markt, auch weil Microsoft bekanntermaßen zwischenzeitlich die Gerätesparte von Nokia aufgekauft hatte.
Das Vorhaben, das Gerät ursprünglich mit Android auf den Markt zu bringen, könnte auch der Grund dafür sein, dass es letztlich auch nicht mit Windows Phone eingeführt wurde. Angesichts der für damalige Verhältnisse noch höchst seltenen Design-Entscheidungen passte es möglicherweise nicht in Microsofts und Nokias Lumia-Portfolio. Abgesehen von dem extrem schmalrandigen Display mit 1280x720 Pixeln war die weitere Hardware-Ausstattung zudem sehr mager.
Das Nokia id326-3 hatte nämlich nur einen Qualcomm Snapdragon 200 an Bord, einen vierkernigen ARM Cortex-A7-SoC mit einer maximalen Taktrate von 1,2 Gigahertz, der mit nur einem Gigabyte Arbeitsspeicher und acht GB internem Flash-Speicher kombiniert wurde.
Wie der Twitter-User @Hikari_Calyx, der zum Umfeld des normalerweise bestens informierten chinesischen Baidu Nokibar-Forums gehört, jetzt verlauten ließ, war das Gerät ursprünglich gar nicht für die Verwendung mit Windows Phone 8.1 gedacht. Stattdessen sollte es Teil einer Serie von Nokia-Smartphones werden, die mit extrem niedrigen Preisen und vor allem aber mit Android-Betriebssystem auf Kundenfang gehen sollten.
Die Smartphones der Nokia X-Serie waren vor einigen Jahren mit einer stark modifizierten Version von Android in den Markt gestartet, konnten aber schon damals wegen ihrer schwachen Hardware-Ausstattung nicht überzeugen. Sie verschwanden nach recht kurzer Zeit wieder vom Markt, auch weil Microsoft bekanntermaßen zwischenzeitlich die Gerätesparte von Nokia aufgekauft hatte.
Das Vorhaben, das Gerät ursprünglich mit Android auf den Markt zu bringen, könnte auch der Grund dafür sein, dass es letztlich auch nicht mit Windows Phone eingeführt wurde. Angesichts der für damalige Verhältnisse noch höchst seltenen Design-Entscheidungen passte es möglicherweise nicht in Microsofts und Nokias Lumia-Portfolio. Abgesehen von dem extrem schmalrandigen Display mit 1280x720 Pixeln war die weitere Hardware-Ausstattung zudem sehr mager.
Das Nokia id326-3 hatte nämlich nur einen Qualcomm Snapdragon 200 an Bord, einen vierkernigen ARM Cortex-A7-SoC mit einer maximalen Taktrate von 1,2 Gigahertz, der mit nur einem Gigabyte Arbeitsspeicher und acht GB internem Flash-Speicher kombiniert wurde.
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