EasyBCD Download - Bootmanager für Windows
Mit dem EasyBCD Download bearbeiten Sie das Boot-Menü von Windows und können so mehrere Betriebssysteme starten und die Bootloader-Einstellungen sichern.
Damit stellt das Tool eine benutzerfreundliche Alternative zu BCDedit dar, welches zwar direkt in Windows enthalten ist, aber umständlich über die Kommandozeile bedient werden muss. EasyBCD 2.4 ist in der freien Community-Edition kostenlos nutzbar.
Alle Boot-Einstellungen auf einen Blick
Seit der Version 2.2 unterstüzt EasyBCD GPT-Laufwerke sowie EFI/UEFI-Systeme, allerdings nicht im vollen Funktionsumfang.
EasyBCD zeigt darüber hinaus detaillierte Informationen zu allen vorhandenen Einstellungen an, welche beispielsweise bei der Fehlerbehebung eine große Hilfe sein können. Einträge lassen sich zudem bearbeiten, entfernen oder in ihrer Reihenfolge verändern.
Hinweis: EasyBCD unterstützt auch UEFI-Systeme, allerdings sind viele Funktionen nicht verfügbar, wenn ein EFI-Bootloader erkannt wurde. So ist es beispielsweise nur möglich, mehrere OS-Einträge für Windows Vista oder neuer zu erstellen, nicht jedoch für Linux, DOS, BSD oder Mac OS. Genaueres zu diesen Einschränkungen sowie möglichen Lösungsansätzen fassen die Entwickler im umfangreichen Wiki zusammen.
Damit stellt das Tool eine benutzerfreundliche Alternative zu BCDedit dar, welches zwar direkt in Windows enthalten ist, aber umständlich über die Kommandozeile bedient werden muss. EasyBCD 2.4 ist in der freien Community-Edition kostenlos nutzbar.
Alle Boot-Einstellungen auf einen Blick
EasyBCD Download & Setup
EasyBCD erfordert einen PC, auf dem Windows 11, 10, 8.1, 8, 7, oder Vista (32-Bit/64-Bit) installiert ist sowie Microsoft .NET 2.0 oder neuer. Fehlende Komponenten werden bei der Installation automatisch erkannt und heruntergeladen.Seit der Version 2.2 unterstüzt EasyBCD GPT-Laufwerke sowie EFI/UEFI-Systeme, allerdings nicht im vollen Funktionsumfang.
Bootloader mit EasyBCD bearbeiten
Neben älteren Versionen von Microsoft-Betriebssystemen, darunter Windows XP, Windows NT, Windows 9x oder MS-DOS, fügt EasyBCD auch Linux, Mac OS und BSD zum Bootmenü hinzu. Ebenfalls ist es möglich, USB-Sticks, virtuelle Festplatten (VHD) und ISO-Abbilder einzubinden und dann von diesen zu booten.EasyBCD zeigt darüber hinaus detaillierte Informationen zu allen vorhandenen Einstellungen an, welche beispielsweise bei der Fehlerbehebung eine große Hilfe sein können. Einträge lassen sich zudem bearbeiten, entfernen oder in ihrer Reihenfolge verändern.
Bootloader sichern
Ebenfalls praktisch: EasyBCD kann die Bootloader-Einstellungen in eine Datei sichern und diese jederzeit wiederherstellen. Auch ist es möglich, die BCD-Konfiguration zurückzusetzen und die Startdateien zu reparieren. Startfähige Medien lassen sich mit EasyBCD ebenfalls erzeugen.Hinweis: EasyBCD unterstützt auch UEFI-Systeme, allerdings sind viele Funktionen nicht verfügbar, wenn ein EFI-Bootloader erkannt wurde. So ist es beispielsweise nur möglich, mehrere OS-Einträge für Windows Vista oder neuer zu erstellen, nicht jedoch für Linux, DOS, BSD oder Mac OS. Genaueres zu diesen Einschränkungen sowie möglichen Lösungsansätzen fassen die Entwickler im umfangreichen Wiki zusammen.
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