Dubai: Erstes autonomes Flug-Taxi absolviert seinen Jungfernflug
In Dubai sind jetzt die Testflüge mit Drohnen aufgenommen worden, die in Zukunft als fliegende Taxis Personen durch die Stadt befördern sollen. Die Technik stammt dabei vom deutschen Startup E-Volo, das seit einigen Monaten mit den Partnern aus dem arabischen Emirat zusammenarbeitet.
Die so genannten Volocopter bestehen im Wesentlichen aus einer Passagier-Kabine, in der zwei Personen Platz nehmen können, und einem Antrieb mit 18 Rotoren. Als gestern die ersten Drohnen zum Jungfernflug über der Stadt abhoben, flogen sie allerdings erst einmal unbemannt, berichtete die Nachrichtenagentur Reuters.
Die Volocopter sollen komplett eigenständig unterwegs sein können und entsprechend nicht auf eine Fernsteuerung von einer Zentrale aus angewiesen sein. Bis zu 30 Minuten können sie sich in der Luft halten, hieß es. Und da die Systeme der Personenbeförderung dienen sollen, mussten diverse Sicherheitssysteme in die Drohnen eingebaut werden, die letztlich den Nutzungsradius beschränken.
So sind die Volocopter beispielsweise mit Backup-Akkus ausgestattet, die im Notfall zumindest noch eine sanfte Landung ermöglichen sollen. Die Rotoren hängen nicht voneinander ab, damit nicht mehrere gleichzeitig ausfallen können. Und wenn es dann doch ganz arg kommt, können notfalls auch noch mehrere Fallschirme geöffnet werden und den Fall bei einem Absturz bremsen.
Inzwischen muss E-Volo mit seiner Technologie gegen eine ganze Reihe internationaler Konkurrenten bestehen, die teils über wesentlich mehr Geld verfügen. Selbst die großen Flugzeug-Hersteller entwickeln inzwischen solche Luft-Taxis. Letztlich geht es darum, den ohnehin schon oft genug verstopften Großstädten ein neues, alternatives System zur Verfügung zu stellen.
In Dubai werden die Volocopter keineswegs überall beliebig Fluggäste aufnehmen. Sie fliegen hingegen zwischen verschiedenen "Voloports" umher. Wer von einem solchen abgeholt werden will, kann sich seine Beförderungsmöglichkeit per Smartphone herbeirufen.
Die Volocopter sollen komplett eigenständig unterwegs sein können und entsprechend nicht auf eine Fernsteuerung von einer Zentrale aus angewiesen sein. Bis zu 30 Minuten können sie sich in der Luft halten, hieß es. Und da die Systeme der Personenbeförderung dienen sollen, mussten diverse Sicherheitssysteme in die Drohnen eingebaut werden, die letztlich den Nutzungsradius beschränken.
So sind die Volocopter beispielsweise mit Backup-Akkus ausgestattet, die im Notfall zumindest noch eine sanfte Landung ermöglichen sollen. Die Rotoren hängen nicht voneinander ab, damit nicht mehrere gleichzeitig ausfallen können. Und wenn es dann doch ganz arg kommt, können notfalls auch noch mehrere Fallschirme geöffnet werden und den Fall bei einem Absturz bremsen.
Inzwischen muss E-Volo mit seiner Technologie gegen eine ganze Reihe internationaler Konkurrenten bestehen, die teils über wesentlich mehr Geld verfügen. Selbst die großen Flugzeug-Hersteller entwickeln inzwischen solche Luft-Taxis. Letztlich geht es darum, den ohnehin schon oft genug verstopften Großstädten ein neues, alternatives System zur Verfügung zu stellen.
In Dubai werden die Volocopter keineswegs überall beliebig Fluggäste aufnehmen. Sie fliegen hingegen zwischen verschiedenen "Voloports" umher. Wer von einem solchen abgeholt werden will, kann sich seine Beförderungsmöglichkeit per Smartphone herbeirufen.
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Christian KahleRedakteur für Forschung, Energie und Raumfahrt
Begleitet die IT-Branche seit dem Dotcom-Boom, Informatik studierte er in Berlin. Sein Spektrum reicht von Quantencomputern über Solarstrom bis zur Raumfahrt.
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