NES Classic Edition: Nintendo verteidigt das Aus für die Mini-Konsole
Im vergangenen Herbst hat der japanische Konsolen- und Videospielhersteller Nintendo eine Miniversion seiner NES auf den Markt geworfen. Diese erwies sich als Riesenerfolg, das Gerät war die längste Zeit kaum lieferbar. Doch Nintendo hat die Mini-Konsole später wieder überraschend vom Markt genommen, US-Chef Reggie Fils-Aimé verteidigte das Aus nun.
Fils-Aimé sagte, dass man 2,3 Millionen Einheiten der NES Classic Edition verkaufen konnte, damit habe man selbst nicht gerechnet, so der Nintendo-Manager: "Als wir die Rückmeldungen gesehen haben, haben wir die Stückzahlen erhöht und die Lebenszeit des Produkts so lange verlängert wie nur möglich, um die Nachfrage erfüllen zu können."
Allerdings sei von Anfang an geplant gewesen, dass NES Classic Edition nur im vergangenen Herbst erhältlich sein soll. Man könne zwar die Frustration verstehen und möchte sich dafür auch entschuldigen, "aber aus unserer Sicht ist es wichtig zu erkennen, wo unsere Zukunft ist und welche Schlüsselbereiche wir voranbringen wollen. Bei uns passiert derzeit viel und auch wir haben keine unbegrenzten Ressourcen."
Das Aus sei aber fix, so Reggie Fils-Aimé, es gebe derzeit "keine Pläne, weitere NES Classic Edition-Systeme zu produzieren". Ähnlich hat das Unternehmen bereits mehrfach in Vergangenheit kommuniziert, nachvollziehen können oder wollen diese Erklärung aber nur die wenigsten.
Siehe auch: Nintendo wird nächsten Herbst wohl eine Mini-SNES veröffentlichen
Kein gewöhnlicher Hersteller
Die meisten Hersteller würden einen Erfolg wie die NES Classic Edition so lange melken wie nur möglich. Doch Nintendo ist eben kein normaler Hersteller und die Japaner haben zur Verwunderung aller nach einigen Monaten bekannt gegeben, dass man Produktion und Verkauf einstellt. Reggie Fils-Aimé, Präsident von Nintendo America und so etwas wie das internationale Sprachrohr des Unternehmens, hat nun in einem Interview mit Time (via Extreme Tech) Details zu den Verkäufen preisgegeben und auch die Gründe für Einstellung des Geräts erläutert.Fils-Aimé sagte, dass man 2,3 Millionen Einheiten der NES Classic Edition verkaufen konnte, damit habe man selbst nicht gerechnet, so der Nintendo-Manager: "Als wir die Rückmeldungen gesehen haben, haben wir die Stückzahlen erhöht und die Lebenszeit des Produkts so lange verlängert wie nur möglich, um die Nachfrage erfüllen zu können."
Allerdings sei von Anfang an geplant gewesen, dass NES Classic Edition nur im vergangenen Herbst erhältlich sein soll. Man könne zwar die Frustration verstehen und möchte sich dafür auch entschuldigen, "aber aus unserer Sicht ist es wichtig zu erkennen, wo unsere Zukunft ist und welche Schlüsselbereiche wir voranbringen wollen. Bei uns passiert derzeit viel und auch wir haben keine unbegrenzten Ressourcen."
Das Aus sei aber fix, so Reggie Fils-Aimé, es gebe derzeit "keine Pläne, weitere NES Classic Edition-Systeme zu produzieren". Ähnlich hat das Unternehmen bereits mehrfach in Vergangenheit kommuniziert, nachvollziehen können oder wollen diese Erklärung aber nur die wenigsten.
Siehe auch: Nintendo wird nächsten Herbst wohl eine Mini-SNES veröffentlichen
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