Bill Gates hat Spaß daran, Ratschläge nach Redmond zu schicken
Bill Gates ist zwar schon vor vielen Jahren aus dem Tagesgeschäft bei Microsoft ausgestiegen, kann aber dann doch nicht ganz von seiner Firma lassen. Gelegentlich schaut er noch vorbei und beglückt jene, die heute die Praxis verantworten müssen, mit Ratschlägen.
Das kann er durchaus auch - denn seit seiner aktiven Zeit bei dem Konzern hat sich eines nicht geändert. Office und Windows sind noch immer die größten Geschäftsbereiche des Redmonder Software-Konzerns. Wie Gates in einem Interview mit GeekWire ausführte, hätten beide auch noch große Potenziale für die Weiterentwicklung.
Und Gates freut sich auch darüber, dass unter dem neuen Konzernchef Satya Nadella eine Atmosphäre im Unternehmen herrscht, bei der es nicht komisch aufgefasst wird, wenn er sich selbst noch gelegentlich einbringt oder mal eine Notiz schickt. "Sie machen es für mich zum Vergnügen, und manch eine Idee wird auch aufgegriffen", sagte er.
Immerhin seien die meisten Investitionen, die in das Bing-Projekt flossen, in diese Richtung gegangen. Denn das Ziel, so Gates, habe schon immer darin bestanden, dass die Suchmaschine nicht nur Texte findet, in denen die Suchbegriffe vorkommen. Vielmehr geht es darum, dass das System ein inhaltliches Verständnis dessen entwickelt, was den Nutzer gerade interessiert, und die Ergebnisse entsprechend zusammenstellt. Das soll irgendwann soweit gehen, dass die Suchmaschine nicht nur die Inhalte im Netz gut kennt, sondern auch den individuellen Anwender - und im Idealfall genau das bietet, was dieser gerade benötigt.
Und Gates freut sich auch darüber, dass unter dem neuen Konzernchef Satya Nadella eine Atmosphäre im Unternehmen herrscht, bei der es nicht komisch aufgefasst wird, wenn er sich selbst noch gelegentlich einbringt oder mal eine Notiz schickt. "Sie machen es für mich zum Vergnügen, und manch eine Idee wird auch aufgegriffen", sagte er.
Schwerpunkt Suche
Hauptamtlich ist der Microsoft-Gründer schon lange mit seiner Stiftung beschäftigt, in die er fast sein gesamtes Vermögen eingebracht hat und die weltweit Gesundheits- und Bildungsprogramme durchführt. Wenn er dann aber doch mal wieder in Redmond vorbeischaut, liegt sein Hauptaugenmerk auf den Technologien zu Arbeit mit natürlicher Sprache.Immerhin seien die meisten Investitionen, die in das Bing-Projekt flossen, in diese Richtung gegangen. Denn das Ziel, so Gates, habe schon immer darin bestanden, dass die Suchmaschine nicht nur Texte findet, in denen die Suchbegriffe vorkommen. Vielmehr geht es darum, dass das System ein inhaltliches Verständnis dessen entwickelt, was den Nutzer gerade interessiert, und die Ergebnisse entsprechend zusammenstellt. Das soll irgendwann soweit gehen, dass die Suchmaschine nicht nur die Inhalte im Netz gut kennt, sondern auch den individuellen Anwender - und im Idealfall genau das bietet, was dieser gerade benötigt.
Thema:
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