Ökoenergie: Gates leiert Mit-Milliardären wieder Geld aus den Rippen
Microsoft-Gründer Bill Gates hat einmal mehr eine Reihe von anderen Milliardären um sich geschart, um gemeinsam ein Kernproblem der Menschheit anzugehen. Diesmal geht es darum, die ökologische Energiegewinnung mit hohen Investitionen stärker in Fahrt zu bringen.
Gemeinsam haben verschiedene Leute, die über das nötige Kleingeld verfügen, Breakthrough Energy Ventures (BEV) gegründet. Dabei handelt es sich um einen Investmentfonds, mit dem die Nutzung regenerativer Energieträger gefördert werden soll. Ausgestattet wird dieser mit einem Startkapital von rund einer Milliarde Dollar, die gewinnbringend in vielversprechende Unternehmen aus dem besagten Sektor investiert werden sollen.
Der Fokus soll dabei auf Firmen liegen, die neue Technologien bei der Gewinnung, Speicherung und dem Transport von grüner Energie über kommerzielle Unternehmen in den Markt bringen wollen. Ebenfalls zum Spektrum sollen aber auch Startups gehören, die entsprechende Energien besser in der Industrie und der Landwirtschaft nutzbar machen oder zu einer signifikanten Steigerung der Energieeffizienz beitragen.
Der Markt für ökologische Energien ist aufgrund seiner hohen Dynamik noch immer extrem risikobehaftet. Mit einer neuen Entwicklung in einer anderen Weltregion kann es zu massiven Verschiebungen kommen. Das zeigte sich in den letzten Jahren vor allem auch in der Solar-Branche, wo viele Hightech-Firmen im Westen sich der massiv gewachsenen Produktion in China beugen mussten. Risikokapital-Geber haben in den Jahren 2006 bis 2011 so beispielsweise rund 25 Milliarden Dollar in verschiedene Startups investiert - und aus heutiger Sicht die Hälfte des Geldes verloren.
Entsprechend schwieriger ist es für neue Unternehmen natürlich geworden, heute noch Geldgeber zu finden. Hier soll nun also BEV ins Spiel kommen. Der Fonds soll dabei nicht nur selbst zur Finanzierung beitragen, sondern mit seiner hochkarätigen Unterstützergruppe auch andere zu Investitionen ermuntern.
Der Fokus soll dabei auf Firmen liegen, die neue Technologien bei der Gewinnung, Speicherung und dem Transport von grüner Energie über kommerzielle Unternehmen in den Markt bringen wollen. Ebenfalls zum Spektrum sollen aber auch Startups gehören, die entsprechende Energien besser in der Industrie und der Landwirtschaft nutzbar machen oder zu einer signifikanten Steigerung der Energieeffizienz beitragen.
Hochkarätige Besetzung
"Wir sind offen für alles, was zu einer preiswerten, sauberen und verlässlichen Energieversorgung führt", erklärte Gates, der dem Fonds als Aufsichtsratschef vorstehen wird. Zu den Gründern und Geldgebern gehören neben ihm auch der Alibaba-Gründer Jack Ma, SAP-Mitbegründer Hasso Plattner, die Vencture-Kapitalisten John Doerr und Vinod Khosla und mit John Arnold auch ein Hedge-Fonds-Manager, der bisher vor allem in klassischen Energiesegmenten aktiv war.Der Markt für ökologische Energien ist aufgrund seiner hohen Dynamik noch immer extrem risikobehaftet. Mit einer neuen Entwicklung in einer anderen Weltregion kann es zu massiven Verschiebungen kommen. Das zeigte sich in den letzten Jahren vor allem auch in der Solar-Branche, wo viele Hightech-Firmen im Westen sich der massiv gewachsenen Produktion in China beugen mussten. Risikokapital-Geber haben in den Jahren 2006 bis 2011 so beispielsweise rund 25 Milliarden Dollar in verschiedene Startups investiert - und aus heutiger Sicht die Hälfte des Geldes verloren.
Entsprechend schwieriger ist es für neue Unternehmen natürlich geworden, heute noch Geldgeber zu finden. Hier soll nun also BEV ins Spiel kommen. Der Fonds soll dabei nicht nur selbst zur Finanzierung beitragen, sondern mit seiner hochkarätigen Unterstützergruppe auch andere zu Investitionen ermuntern.
Thema:
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