UK: Letzte Chance auf günstige iOS-Apps - Apple hebt Preise stark an
Die Entwicklung der britischen Währung nach der so genannten Brexit-Entscheidung hat jetzt auch Auswirkungen auf die zahlreichen Besitzer von iPhones und iPads auf den Inseln. Diese müssen beim Kauf von Apps für ihre Geräte zukünftig mit deutlichen Aufschlägen rechnen.
Der Wert des britischen Pfund gegenüber dem US-Dollar stürzte unmittelbar nach der Bekanntgabe der Abstimmungsergebnisse, worin eine knappe Mehrheit der Briten für einen Ausstieg aus der EU stimmt, deutlich ab. In den folgenden Monaten gab es allerdings keine Tendenz zu einer Erholung des Kurses. Zuletzt ging es für das Pfund sogar noch weiter nach unten und die Kurse nähern sich langsam aneinander an. Gerade erst wurden neue Tiefststände verzeichnet.
Viele Technologie-Unternehmen reagierten schon kurz nach dem Referendum auf die Entwicklung - vor allem bei Hardware wurden die Preise zügig hochgesetzt, auch von Apple. Jetzt nimmt das kalifornische Unternehmen aber auch eine Anpassung der AppStore-Preise vor. Diese werden jetzt im Grunde auf das gleiche Niveau wie in Dollar gesetzt. Anwendungen, die beispielsweise in den USA für 0,99 Dollar zu haben sind, kosteten in Großbritannien bisher 0,79 Pfund. Nun werden sie 0,99 Pfund kosten. Über die verschiedenen Preisstufen hinweg steigt der Preis um rund 25 Prozent.
Die Umstellung der Preise wird dem Schreiben zufolge in den kommenden Tagen erfolgen. Aktuell gelten noch die bisherigen Angaben und iOS-Nutzer in Großbritannien können sich zügig noch günstig mit Apps eindecken. Wann genau die Preiserhöhung in Kraft tritt, ist nicht genau kommuniziert worden.
Viele Technologie-Unternehmen reagierten schon kurz nach dem Referendum auf die Entwicklung - vor allem bei Hardware wurden die Preise zügig hochgesetzt, auch von Apple. Jetzt nimmt das kalifornische Unternehmen aber auch eine Anpassung der AppStore-Preise vor. Diese werden jetzt im Grunde auf das gleiche Niveau wie in Dollar gesetzt. Anwendungen, die beispielsweise in den USA für 0,99 Dollar zu haben sind, kosteten in Großbritannien bisher 0,79 Pfund. Nun werden sie 0,99 Pfund kosten. Über die verschiedenen Preisstufen hinweg steigt der Preis um rund 25 Prozent.
Termin noch unklar
Die Anpassung teilte Apple jetzt gegenüber den registrierten Entwicklern von iOS-Software mit. In dem Schreiben geht das Unternehmen aber nicht konkreter auf die Umstände ein. Man weist lediglich darauf hin, dass Anpassungen der Preisstruktur gelegentlich vorkommen, wenn nachhaltige Veränderungen bei den Wechselkursen oder neue Steuergesetzgebungen dies erforderlich machen.Die Umstellung der Preise wird dem Schreiben zufolge in den kommenden Tagen erfolgen. Aktuell gelten noch die bisherigen Angaben und iOS-Nutzer in Großbritannien können sich zügig noch günstig mit Apps eindecken. Wann genau die Preiserhöhung in Kraft tritt, ist nicht genau kommuniziert worden.
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