Fast Food wird mit Gesichtserkennung weiter durchoptimiert
Die Durchoptimierung von Fast Food-Restaurants wird jetzt in einem Pilotversuch noch einen Schritt weitergetrieben. Der chinesische Ableger von KFC startet in Kooperation mit dem Suchmaschinenkonzern Baidu ein Empfehlungssystem, das mit Gesichtserkennung arbeitet.
Die Fast Food-Ketten führen bereits umfangreiche Statistiken über das Kaufverhalten ihrer Kunden. Dies wird bisher vor allem dazu genutzt, möglichst optimal zu steuern, welche Produkte wann in welchen Mengen vorhanden sein sollten. So sollen einerseits Engpässe vermieden, andererseits die Vorratshaltung möglichst minimiert werden.
Bei KFC China werden die vorhandenen Daten nun aber auch genutzt, um den Kunden direkt Bestellungen vorzuschlagen, für die sie sich aufgrund der Analyse wahrscheinlich ohnehin entscheiden werden. Dabei helfen verschiedene KI-Technologien, die von Baidu - dem chinesischen Google - zur Verfügung gestellt werden. Diese umfassen Tools zur Gesichtserkennung und zur Datenanalyse, berichtete das US-Magazin TechCrunch.
Letzteres spielt auch bei dem KFC-System eine Rolle. Denn dieses verfügt auch über eine eigene Kundendatenbank. Wer die Filiale wiederholt besucht, wird von der Gesichtserkennung wiedererkannt und bei der Erarbeitung der Vorschläge werden nicht mehr nur allgemeine Statistiken, sondern auch das bisherige Kaufverhalten mit einbezogen.
Bei KFC China werden die vorhandenen Daten nun aber auch genutzt, um den Kunden direkt Bestellungen vorzuschlagen, für die sie sich aufgrund der Analyse wahrscheinlich ohnehin entscheiden werden. Dabei helfen verschiedene KI-Technologien, die von Baidu - dem chinesischen Google - zur Verfügung gestellt werden. Diese umfassen Tools zur Gesichtserkennung und zur Datenanalyse, berichtete das US-Magazin TechCrunch.
Auch persönliche Empfehlungen
Betritt beispielsweise ein männlicher Kunde im Alter von Anfang 20 Mittags die Filiale, in der der Pilotversucht jetzt startet, bekommt er wahrscheinlich ein Menü mit einem Crispy Chicken-Hamburger, Chicken Wings und einer Cola vorgeschlagen. Einer älteren Kundin würde man hingegen am Morgen eher Porridge mit Sojamilch anbieten. Wer etwas ganz anderes möchte, kann sich natürlich auch anders entscheiden. Trotzdem geht man davon aus, dass die Prozesse so durch zügigere Bestellungen weiter beschleunigt werden können - denn viele werden es durchaus kennen, unschlüssig vor der Speisekarte zu stehen und nach minutenlangem Überlegen dann doch das Gleiche wie immer zu bestellen.Letzteres spielt auch bei dem KFC-System eine Rolle. Denn dieses verfügt auch über eine eigene Kundendatenbank. Wer die Filiale wiederholt besucht, wird von der Gesichtserkennung wiedererkannt und bei der Erarbeitung der Vorschläge werden nicht mehr nur allgemeine Statistiken, sondern auch das bisherige Kaufverhalten mit einbezogen.
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