Apple könnte Filmindustrie schlicht mit einer Übernahme knacken
Aktuell beginnen etwas merkwürdige Gerüchte umzugehen, nach denen man damit rechnen könne, dass Apple im kommenden Jahr eines der großen Hollywood-Studios übernehmen könnte. Überzeugende Quellen dafür gibt es auf der einen Seite nicht, doch gänzlich auszuschließen wäre das Ganze ebenso wenig.
Die aktuellen Meldungen zu dem Thema beruhen im Wesentlichen nur auf einer entsprechenden Äußerung des umtriebigen Unternehmers Kim Dotcom, der sich auf einen nicht näher bezeichneten Insider beruft. Inwieweit dieser tatsächlich einen Kontakt haben könnte, der Wissen über Apples Interna - oder eben die eines möglichen Übernahmeziels - hat, lässt sich somit nicht genau sagen.
Überraschend wäre ein entsprechender Schritt Apples allerdings kaum. Denn der Konzern sucht schon seit einiger Zeit nach Wegen, die Filmindustrie zu knacken. Das Unternehmen hatte vor anderthalb Jahrzehnten bereits einen maßgeblichen Anteil daran, die Musikindustrie endlich zu brauchbaren Online-Geschäftsmodellen zu bringen, indem man dieser quasi so lange auf der Tür stand, bis den Vorstellungen Apples zum damals neuen iTunes Store zumindest halbwegs entsprochen wurde.
Apple könnte die ganze Sache im Gegensatz zu vielen anderen durchaus damit lösen, dass man sich eines der wenigen großen Studios einfach kauft und über dieses dann einen Stein ins Rollen bringt. Dies würde das Unternehmen auch in die Lage versetzen, den eigenen Service mit Eigenproduktionen aufzuwerten. Hier hinkt Apple Konkurrenten wie Netflix und Amazon deutlich hinterher.
Überraschend wäre ein entsprechender Schritt Apples allerdings kaum. Denn der Konzern sucht schon seit einiger Zeit nach Wegen, die Filmindustrie zu knacken. Das Unternehmen hatte vor anderthalb Jahrzehnten bereits einen maßgeblichen Anteil daran, die Musikindustrie endlich zu brauchbaren Online-Geschäftsmodellen zu bringen, indem man dieser quasi so lange auf der Tür stand, bis den Vorstellungen Apples zum damals neuen iTunes Store zumindest halbwegs entsprochen wurde.
Apple benötigt auch Eigenproduktionen
Inzwischen bohren verschiedene Internet-Unternehmen in den Geschäftsmodellen der Filmbranche herum und versuchen, deren bisherige Distributions-Modelle aufzubrechen. Denn noch immer steht das Kino an erster Stelle und die Online-Anbieter kommen in der Regel erst Monate nach den dortigen Filmstarts an die Rechte, die Inhalte ebenso zu vertreiben.Apple könnte die ganze Sache im Gegensatz zu vielen anderen durchaus damit lösen, dass man sich eines der wenigen großen Studios einfach kauft und über dieses dann einen Stein ins Rollen bringt. Dies würde das Unternehmen auch in die Lage versetzen, den eigenen Service mit Eigenproduktionen aufzuwerten. Hier hinkt Apple Konkurrenten wie Netflix und Amazon deutlich hinterher.
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