HTC weist neue Gerüchte um Verkauf des Smartphone-Geschäfts zurück
Dem taiwanischen Smartphone-Hersteller HTC geht es angesichts massiver Konkurrenz vielleicht nicht sonderlich gut, doch von einem Verkauf seines Hauptgeschäftszweigs will man nichts wissen. Nachdem erneut entsprechende Gerüchte aufkamen, hat HTC diese einmal mehr ausdrücklich zurückgewiesen.
Nachdem die chinesische Website MyDrivers heute morgen berichtete, HTC habe den Verkauf seines Smartphone-Geschäfts beschlossen, dementierte das Unternehmen in einem Eintrag auf seinem hauseigenen Weibo-Blog umgehend und erklärte, die Behauptungen seien schlichtweg falsch. Derartige Berichte hatte es schon früher gegeben, zumal HTC jüngst versucht hat, seine Abhängigkeit vom Vertrieb von Smartphones durch Investitionen in seine Virtual-Reality-Plattform Vive zu reduzieren.
MyDrivers hatte behauptet, HTC suche nach einem Käufer für sein Smartphone-Business, weil der harte Wettbewerb in diesem Markt für das Unternehmen nicht mehr zu bewältigen sei. Gleich vier Firmen, darunter auch ein taiwanisches Unternehmen, hätten bereits Interesse bekundet, hieß es weiter. Auch HTC-Chefin und größte Anteilseignerin Cher Wang habe bereits ihre Zustimmung erteilt, so dass Anfang 2017 mit einer entsprechenden Ankündigung zu rechnen sei, so der Bericht.
HTC hielt auf Weibo dagegen und erklärte, dass man keinerlei derartige Pläne habe. Hintergrund der Gerüchte sind die weiterhin schwächelnden Verkaufszahlen des Unternehmens, auch wenn das HTC 10 allgemein recht gut angenommen wurde und man inzwischen zusammen mit Google die neuen High-End-Smartphones der Google Pixel-Reihe auf den Markt gebracht hat.
HTC musste sich aufgrund sinkender Verkaufszahlen und dementsprechend ausbleibender Umsätze mit einer Reihe verlustreicher Quartale auseinandersetzen, was immer wieder zu Gerüchten über einen möglichen Ausstieg aus dem Smartphone-Geschäft oder einer Pleite des Unternehmens führte. Mit der HTC Vive konnte man sich inzwischen jedoch ein vielversprechendes zweites Standbein aufbauen, in welches das Unternehmen erst vor kurzem erneut eine Milliardensumme investierte.
MyDrivers hatte behauptet, HTC suche nach einem Käufer für sein Smartphone-Business, weil der harte Wettbewerb in diesem Markt für das Unternehmen nicht mehr zu bewältigen sei. Gleich vier Firmen, darunter auch ein taiwanisches Unternehmen, hätten bereits Interesse bekundet, hieß es weiter. Auch HTC-Chefin und größte Anteilseignerin Cher Wang habe bereits ihre Zustimmung erteilt, so dass Anfang 2017 mit einer entsprechenden Ankündigung zu rechnen sei, so der Bericht.
HTC hielt auf Weibo dagegen und erklärte, dass man keinerlei derartige Pläne habe. Hintergrund der Gerüchte sind die weiterhin schwächelnden Verkaufszahlen des Unternehmens, auch wenn das HTC 10 allgemein recht gut angenommen wurde und man inzwischen zusammen mit Google die neuen High-End-Smartphones der Google Pixel-Reihe auf den Markt gebracht hat.
HTC musste sich aufgrund sinkender Verkaufszahlen und dementsprechend ausbleibender Umsätze mit einer Reihe verlustreicher Quartale auseinandersetzen, was immer wieder zu Gerüchten über einen möglichen Ausstieg aus dem Smartphone-Geschäft oder einer Pleite des Unternehmens führte. Mit der HTC Vive konnte man sich inzwischen jedoch ein vielversprechendes zweites Standbein aufbauen, in welches das Unternehmen erst vor kurzem erneut eine Milliardensumme investierte.
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