Motorola Moto M: Mittelklasse-Smartphone aus Metall mit viel Speicher
Die Lenovo-Tochter Motorola Mobility hat mit dem Motorola Moto M ihr erstes Smartphone mit Metall-Unibody-Design vorgestellt. Das 5,5-Zoll-Smartphone kommt zuerst in China auf den Markt und ist in der oberen Mittelklasse angesiedelt. Optisch bleibt auch dieses Modell unverkennbar der Design-Sprache von Motorola treu.
Das Motorola Moto M (XT1662 bzw. XT1663) war uns vor geraumer Zeit bereits erstmals bei GFXBench über den Weg gelaufen. Das Gerät besitzt ein 5,5 Zoll großes IPS-Display mit einer Full-HD-Auflösung von 1920x1080 Pixeln und einer daraus resultierenden Pixeldichte von 401 Pixel pro Zoll. Wie inzwischen weit verbreitet üblich, versieht Motorola das Display mit einer Abdeckung aus kratzfestem Glas mit leicht abgerundeten Rändern.
Moto M: Motorolas erstes Metall-Smartphone unter der Regie von Lenovo
Unter der Haube steckt hier anders als bei den meisten anderen Motorola-Smartphones nicht etwa eine Qualcomm-Plattform, sondern es kommt der MediaTek P15 Octacore-SoC zum Einsatz, dessen acht Kerne maximal 2,2 Gigahertz Taktrate erreichen. Der Chip bringt eine ARM Mali-T860MP2 Grafikeinheit mit und ist insgesamt im Mittelfeld der Leistungsskala anzusiedeln.
Beim Speicher knausern Lenovo und Motorola hier nicht, denn es werden ganze vier Gigabyte Arbeitsspeicher und 32 GB interner Flash-Speicher geboten, die sich mittels MicroSD-Kartenleser erweitern lassen. Wie bei den meisten anderen "China-Handys" sind auch hier zwei SIM-Kartenslots vorhanden. Der zweite Slot dient hier optional als Platz für die Speicherkarte, erweitert man also den Speicher, kann nur eine SIM genutzt werden.
Das Moto M besitzt eine 16-Megapixel-Kamera auf der Rückseite, die über eine F/2.0-Blende verfügt und mittels Phase-Detection-Autofokus scharf stellt. Es gibt zudem einen Dual-LED-Blitz und bei Videos ist maximal Full-HD-Auflösung möglich. Auf der Front verbaut der Hersteller einen 8-Megapixel-Sensor. Gefunkt wird mittels ac-WLAN im Dual-Band-Betrieb und Bluetooth 4.1, während das Moto M in der chinesischen Version ohne die Unterstützung für das hierzulande oft genutzte LTE-Band 20 auskommen muss.
Der Akku des Motorola Moto M ist mit 3050mAh nicht unbedingt üppig, aber einigermaßen ausreichend dimensioniert und wird mit 10 Watt geladen, so dass es rund zwei Stunden dauern dürfte, bis er wieder komplett gefüllt ist. Als Betriebssystem läuft auf dem 7,85 Millimeter dicken und 163 Gramm schweren Gerät das inzwischen nicht mehr aktuelle Android 6.0.1, das von Motorola normalerweise kaum verändert wird. Zu Preisen und Verfügbarkeit sowie einem eventuellen Start in Deutschland hat sich Motorola bisher nicht geäußert.
Moto M: Motorolas erstes Metall-Smartphone unter der Regie von Lenovo
Unter der Haube steckt hier anders als bei den meisten anderen Motorola-Smartphones nicht etwa eine Qualcomm-Plattform, sondern es kommt der MediaTek P15 Octacore-SoC zum Einsatz, dessen acht Kerne maximal 2,2 Gigahertz Taktrate erreichen. Der Chip bringt eine ARM Mali-T860MP2 Grafikeinheit mit und ist insgesamt im Mittelfeld der Leistungsskala anzusiedeln.
Beim Speicher knausern Lenovo und Motorola hier nicht, denn es werden ganze vier Gigabyte Arbeitsspeicher und 32 GB interner Flash-Speicher geboten, die sich mittels MicroSD-Kartenleser erweitern lassen. Wie bei den meisten anderen "China-Handys" sind auch hier zwei SIM-Kartenslots vorhanden. Der zweite Slot dient hier optional als Platz für die Speicherkarte, erweitert man also den Speicher, kann nur eine SIM genutzt werden.
Das Moto M besitzt eine 16-Megapixel-Kamera auf der Rückseite, die über eine F/2.0-Blende verfügt und mittels Phase-Detection-Autofokus scharf stellt. Es gibt zudem einen Dual-LED-Blitz und bei Videos ist maximal Full-HD-Auflösung möglich. Auf der Front verbaut der Hersteller einen 8-Megapixel-Sensor. Gefunkt wird mittels ac-WLAN im Dual-Band-Betrieb und Bluetooth 4.1, während das Moto M in der chinesischen Version ohne die Unterstützung für das hierzulande oft genutzte LTE-Band 20 auskommen muss.
Der Akku des Motorola Moto M ist mit 3050mAh nicht unbedingt üppig, aber einigermaßen ausreichend dimensioniert und wird mit 10 Watt geladen, so dass es rund zwei Stunden dauern dürfte, bis er wieder komplett gefüllt ist. Als Betriebssystem läuft auf dem 7,85 Millimeter dicken und 163 Gramm schweren Gerät das inzwischen nicht mehr aktuelle Android 6.0.1, das von Motorola normalerweise kaum verändert wird. Zu Preisen und Verfügbarkeit sowie einem eventuellen Start in Deutschland hat sich Motorola bisher nicht geäußert.
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