WinFuture Exklusiv
Motorola Moto Z Play Leak:
Details zu Hardware & Preis, Bilder
Große Smartphones sind aktuell extrem beliebt, so dass Motorola gleich sein gesamtes neues Moto Z Lineup entsprechend anpasst. Nachdem das Moto Z und das Moto Z Force bereits offiziell vorgestellt wurden, liegen jetzt endlich sämtliche Details zum Moto Z Play vor, dem günstigsten der drei Modelle.
Das Motorola Moto Z Play soll wohl schon sehr bald offiziell in den Markt starten, denn es ist bei einigen europäischen Händlern bereit gelistet, wobei diese einen Preis von 449 Euro nennen. Bei der chinesischen Telekommunikationsaufsicht TENAA sind jetzt aber unter Modellnummer XT1635-03 schon vorab sämtliche Details zur Hardware des erneut mit Pins zur modularen Erweiterung versehenen Moto Z Play aufgetaucht.
Motorola Moto Z Play: Bekannte Form...
...mit großer Kameraeinheit & Erweiterungs-Pins
In Sachen Größe und beim grundlegenden Design bleibt das Moto Z Play der von Motorola gewählten Linie treu. Das Gerät bekommt also eine mit genau sieben Millimetern extrem flache Bauform, wie sie auch schon beim High-End Schwestermodell Moto Z Force verwendet wurde. Der Metallrahmen bleibt erhalten und auf der Rückseite sitzt eine recht große Kamera-Einheit, die zusammen mit starken Magneten und den Pins dafür sorgt, dass die Moto Mods in Form von Erweiterungs-Akku, Pico-Projektor oder JBL Lautsprecher fest und sicher sitzen.
Das Display bleibt dementsprechend 5,5 Zoll groß, doch die Auflösung sinkt gegenüber dem mit 2K-Panel ausgerüsteten Spitzenmodell auf Full-HD-Niveau. Es kommt erneut ein OLED-Panel zum Einsatz, so dass sehr kräftige Farben und ein enormer Kontrast garantiert sein dürften. Neben dem Display machen Motorola und Lenovo auch in einigen anderen Punkten Abstriche, um den niedrigeren Preis umzusetzen.
Nur 6,99 Millimeter dick...
...wenn man die Kamera nicht mitrechnet
Das Moto Z Play wird daher mit einem Qualcomm Snapdragon 625 aufwarten, also dem neuen achtkernigen ARM Cortex-A53 SoC, der mit Takraten von bis zu 2,0 Gigahertz arbeitet. Es kommt also nicht der leistungsstarke Snapdragon 820 zum Einsatz, auch wenn der 625er sicherlich ausreichend Leistung für die meisten Aufgaben liefern dürfte. Der Arbeitsspeicher fällt zudem mit drei statt vier Gigabyte etwas kleiner aus.
Beim internen Speicher lässt sich Motorola wiederum nicht lumpen, denn es ist von immerhin 64 GB Flash-Speicher die Rede, die einmal mehr per MicroSD-Kartenslot erweiterbar sind. Eine Frage lässt der Eintrag in der chinesischen Datenbank aber offen - ob es wie erwartet anders als bei den Topmodellen einen Kopfhöreranschluss geben wird, wie einige vorab aufgetauchte Fotos nahelegen.
Die Kameras des Motorola Moto Z Play bieten eine Auflösung von 16 Megapixeln auf der Rückseite, während vorn eine 5-MP-Cam im Einsatz ist. Genaue Details zur Kamera nennt die chinesische Behörde nicht, erwähnt aber immerhin die Möglichkeit zur Aufnahme von 4K-Videos.
Das Moto Z Play soll mit einem ganze 3300mAh großen Akku daherkommen, der aber laut dem Listing mit einer tatsächlichen Kapazität von 3510mAh gemessen wurde. Das Gerät ist wie erwähnt 6,99 Millimeter dick und bringt es auf ein Gewicht von 165 Gramm. Das neue Telefon wird zudem in den Farben schwarz und weiß erhältlich sein und ab Werk mit einer wie bei Motorola üblich nur geringfügig veränderten Stock-Version von Android 6.0.1 auf den Markt kommen. Wann dies soweit sein wird, bleibt aber noch abzuwarten.
Motorola Moto Z Play: Bekannte Form...
...mit großer Kameraeinheit & Erweiterungs-Pins
In Sachen Größe und beim grundlegenden Design bleibt das Moto Z Play der von Motorola gewählten Linie treu. Das Gerät bekommt also eine mit genau sieben Millimetern extrem flache Bauform, wie sie auch schon beim High-End Schwestermodell Moto Z Force verwendet wurde. Der Metallrahmen bleibt erhalten und auf der Rückseite sitzt eine recht große Kamera-Einheit, die zusammen mit starken Magneten und den Pins dafür sorgt, dass die Moto Mods in Form von Erweiterungs-Akku, Pico-Projektor oder JBL Lautsprecher fest und sicher sitzen.
Das Display bleibt dementsprechend 5,5 Zoll groß, doch die Auflösung sinkt gegenüber dem mit 2K-Panel ausgerüsteten Spitzenmodell auf Full-HD-Niveau. Es kommt erneut ein OLED-Panel zum Einsatz, so dass sehr kräftige Farben und ein enormer Kontrast garantiert sein dürften. Neben dem Display machen Motorola und Lenovo auch in einigen anderen Punkten Abstriche, um den niedrigeren Preis umzusetzen.
Nur 6,99 Millimeter dick...
...wenn man die Kamera nicht mitrechnet
Das Moto Z Play wird daher mit einem Qualcomm Snapdragon 625 aufwarten, also dem neuen achtkernigen ARM Cortex-A53 SoC, der mit Takraten von bis zu 2,0 Gigahertz arbeitet. Es kommt also nicht der leistungsstarke Snapdragon 820 zum Einsatz, auch wenn der 625er sicherlich ausreichend Leistung für die meisten Aufgaben liefern dürfte. Der Arbeitsspeicher fällt zudem mit drei statt vier Gigabyte etwas kleiner aus.
Beim internen Speicher lässt sich Motorola wiederum nicht lumpen, denn es ist von immerhin 64 GB Flash-Speicher die Rede, die einmal mehr per MicroSD-Kartenslot erweiterbar sind. Eine Frage lässt der Eintrag in der chinesischen Datenbank aber offen - ob es wie erwartet anders als bei den Topmodellen einen Kopfhöreranschluss geben wird, wie einige vorab aufgetauchte Fotos nahelegen.
Die Kameras des Motorola Moto Z Play bieten eine Auflösung von 16 Megapixeln auf der Rückseite, während vorn eine 5-MP-Cam im Einsatz ist. Genaue Details zur Kamera nennt die chinesische Behörde nicht, erwähnt aber immerhin die Möglichkeit zur Aufnahme von 4K-Videos.
Das Moto Z Play soll mit einem ganze 3300mAh großen Akku daherkommen, der aber laut dem Listing mit einer tatsächlichen Kapazität von 3510mAh gemessen wurde. Das Gerät ist wie erwähnt 6,99 Millimeter dick und bringt es auf ein Gewicht von 165 Gramm. Das neue Telefon wird zudem in den Farben schwarz und weiß erhältlich sein und ab Werk mit einer wie bei Motorola üblich nur geringfügig veränderten Stock-Version von Android 6.0.1 auf den Markt kommen. Wann dies soweit sein wird, bleibt aber noch abzuwarten.
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