MacBook Pro mit OLED-Funktionsleiste & Touch ID auf offiziellen Bildern
Apple hat sich kurz vor der Präsentation der neuen MacBook-Modelle am Donnerstag offenbar einen Fauxpas geleistet, denn im Code der jüngst veröffentlichten neuen Version vom macOS X finden sich schon jetzt offizielle Bilder, die den neuen Touch-Streifen mit OLED-Display und die Integration eines Fingerabdrucklesers beim neuen Apple MacBook Pro bestätigen.
Wie MacRumors meldet, findet man im Code von macOS Sierra 10.12.1, das erst gestern veröffentlicht wurde, schon jetzt versteckte Bilder, die eigentlich die Bedienung von Apple Pay auf den neuen Notebooks der MacBook Pro-Serie erklären sollen. Nebenbei zeigen die Bilder aber auch, dass die Gerüchte um die Integration eines OLED-Displays anstelle der klassischen Leiste von Funktionstasten oberhalb der eigentlichen Tastatur ganz offensichtlich voll ins Schwarze getroffen haben.
MacOS Sierra 10.12.1 zeigt den OLED-Streifen des neuen MacBook Pro vorab
Die Fotos zeigen das neue, streifenförmige Display oberhalb der Tastatur in Form eines schwarzen Streifens, wobei sich offenbar zumindest ganz rechts außen hinter der gleichen Glasabdeckung, die auch den schmalen Touchscreen abdeckt, ein Fingerabdruckleser verbirgt. Dieser soll offensichtlich dafür verwendet werden, den Nutzer beim Online-Zahlungsverkehr zuverlässig zu identifizieren - ganz wie es bei den Tablets und Smartphones von Apple schon seit einiger Zeit üblich ist.
MacBook Pro 2016: Der OLED-Streifen verbirgt auch einen Touch-ID-Fingerabdruckleser
Auf einem weiteren Bild ist der Touchscreen-Streifen oberhalb der normalen Tastatur sogar in seiner ganzen Breite zu sehen. Dabei wird auch bestätigt, dass er offenbar über die gesamte Breite Touch-fähig ist und je nach Anwendung unterschiedliche Inhalte anzeigen soll - und das nicht etwa in einer Farbe oder in Graustufen, sondern in voller Farbpracht.
Im Fall von Apple Pay wird der Nutzer zum Beispiel über den Streifen aufgefordert, seinen Fingerabdruck am rechten Rand abnehmen zu lassen, während links daneben Informationen zur gerade abzuwickelnden Zahlung zu sehen sind. Ganz links sitzt dann auch noch ein Button zum Abbrechen des Vorgangs.
In anderen Anwendungen soll das schmale OLED-Panel sicherlich alternative Aufgaben übernehmen, kann also vermutlich vollkommen frei belegt werden. So wäre denkbar, dass dort bei der Medienwiedergabe entsprechende Bedienelemente sitzen, oder in Photoshop & Co wiederum Werkzeuge und ähnliches zu sehen sein könnten.
Apple stellt seine neuen MacBook Pro-Modelle am Donnerstag erstmals offiziell vor, wobei dort nicht nur aktualisierte Ausgaben der Pro-Reihe erwartet werden, sondern auch ein neues MacBook Air mit 13-Zoll-Display - während das kleinere 11-Zoll-Modell wohl zugunsten des MacBook mit 12-Zoll-Display keinen Nachfolger erhalten wird. Auch neue iMac-Modelle könnten auf dem Plan stehen.
MacOS Sierra 10.12.1 zeigt den OLED-Streifen des neuen MacBook Pro vorab
Die Fotos zeigen das neue, streifenförmige Display oberhalb der Tastatur in Form eines schwarzen Streifens, wobei sich offenbar zumindest ganz rechts außen hinter der gleichen Glasabdeckung, die auch den schmalen Touchscreen abdeckt, ein Fingerabdruckleser verbirgt. Dieser soll offensichtlich dafür verwendet werden, den Nutzer beim Online-Zahlungsverkehr zuverlässig zu identifizieren - ganz wie es bei den Tablets und Smartphones von Apple schon seit einiger Zeit üblich ist.
MacBook Pro 2016: Der OLED-Streifen verbirgt auch einen Touch-ID-Fingerabdruckleser
Auf einem weiteren Bild ist der Touchscreen-Streifen oberhalb der normalen Tastatur sogar in seiner ganzen Breite zu sehen. Dabei wird auch bestätigt, dass er offenbar über die gesamte Breite Touch-fähig ist und je nach Anwendung unterschiedliche Inhalte anzeigen soll - und das nicht etwa in einer Farbe oder in Graustufen, sondern in voller Farbpracht.
Im Fall von Apple Pay wird der Nutzer zum Beispiel über den Streifen aufgefordert, seinen Fingerabdruck am rechten Rand abnehmen zu lassen, während links daneben Informationen zur gerade abzuwickelnden Zahlung zu sehen sind. Ganz links sitzt dann auch noch ein Button zum Abbrechen des Vorgangs.
In anderen Anwendungen soll das schmale OLED-Panel sicherlich alternative Aufgaben übernehmen, kann also vermutlich vollkommen frei belegt werden. So wäre denkbar, dass dort bei der Medienwiedergabe entsprechende Bedienelemente sitzen, oder in Photoshop & Co wiederum Werkzeuge und ähnliches zu sehen sein könnten.
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