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MacBook Pro mit 'Skylake' & 32GB RAM & neues MacBook Air gesichtet?
Beim US-Computerkonzern Apple bereitet man derzeit offenbar die Einführung neuer Notebook-Modelle aus den Serien MacBook Pro und anscheinend sogar MacBook Air vor, obwohl letztere bereits von so manchem für tot erklärt wurde. Eine Benchmark-Datenbank deutet auf neue Prozessoren und mehr Arbeitsspeicher hin.
Um Apples kommende Generation von MacBook Pro Notebooks ranken sich wie bei fast allen Produkten des Unternehmens diverse Spekulationen. So wird bei den diesjährigen Modellen von einem überarbeiteten Design mit einer möglichen Integration einer OLED-basierten Bedienleiste über dem eigentlichen Keyboard fabuliert.
Ein Insider hat Mal wieder geknipst - dieses Mal scheint sich das Gerücht über ein OLED-Leiste am kommenden MacBook Pro zu bewahrheiten.
Das MacBook Air wird nach Meinung mancher Beobachter unterdessen möglicherweise nicht fortgeführt, sondern vollständig vom "kleinen" MacBook Pro mit 13-Zoll-Display abgelöst. Glaubt man den Angaben aus der Datenbank von Geekbench, könnte es aber tatsächlich noch ein neues MacBook Air-Modell geben, denn dort wird eine Variante mit aktueller Intel "Skylake"-CPU gelistet.
Siehe auch: Leak: Neues MacBook Pro-Gehäuse mit OLED-Leiste aufgetaucht
Konkret ist im Fall des MacBook Air bei Geekbench von der Verwendung des Intel Core i5-6267U in Verbindung mit acht Gigabyte RAM die Rede, einem im Herbst 2015 vorgestellten Dualcore-SoC aus der "Skylake"-Familie. Der Chip bietet einen Basistakt von 2,9 Gigahertz, während per TurboBoost bis zu 3,3 GHz erreicht werden können. Untypisch ist bei diesem Chip allerdings, dass er mit einer maximalen Verlustleistung von 28 Watt arbeitet, was deutlich über den Werten der mit 15 bzw. 17 Watt TDP laufenden Dualcore-Chips früherer MacBook Air-Modelle liegen würde.
Neues MacBook Air 2016 mit Intel Core i5-6267U in der Geekbench-Datenbank?
Dies legt nahe, dass Apple hier die Bezeichnung MacBook Air nur als Platzhalter verwendet. Generell wird bei den Benchmark-Einträgen die Modellbezeichnung eines älteren MacBook Air-Modells verwendet. So ist vom MacBookAir6,2 die Rede, einem bereits Mitte 2013 eingeführten Modell. Denkbar wäre deshalb auch, dass es sich hier um ein Hackintosh-Gerät handelt, also ein Notebook eines anderen Herstellers, auf dem MacOS zum Laufen gebracht wurde. Dagegen spricht allerdings, dass eine bisher nicht gesichtete BIOS-Version verwendet wird.
Bei den Listings, die anscheinend Apples neues MacBook Pro (unklar ist in welcher Größe), beschreiben, geht man anscheinend aus Geheimhaltungsgründen ähnlich vor. So wird das Gerät als MacBookPro11,5 identifiziert, was dem Mitte 2015 eingeführten 15-Zoll-Modell entspricht. Laut der Datenbank verfügt die "neue" Ausgabe über einen Intel Core i7-6700HQ als Prozessor, also den im September 2015 eingeführten Quadcore mit 2,6 Basistakt und ganzen 3,5 GHz per TurboBoost.
Neues MacBook Pro 15 2016 in der Datenbank von Geekbench?
Interessant ist hierbei, dass der Chip gleich ganze 32 Gigabyte zur Seite gestellt bekommt, was die zuvor aufgekommenen Spekulationen über eine Verdopplung der Kapazität des Arbeitsspeichers beim MacBook Pro der neuesten Generation bestätigen würde. Es handelt sich außerdem anders als bisher um DDR4-RAM. Im Fall der Benchmark-Einträge wird auch hier eine neue BIOS-Version verwendet und beim MacBook Pro offenbar sogar eine der letzten aktuellen Beta-Versionen der neuen Ausgabe von macOS eingesetzt.
Vielen Dank an Daniil von TBLT.de für den Hinweis!
Ein Insider hat Mal wieder geknipst - dieses Mal scheint sich das Gerücht über ein OLED-Leiste am kommenden MacBook Pro zu bewahrheiten.
Das MacBook Air wird nach Meinung mancher Beobachter unterdessen möglicherweise nicht fortgeführt, sondern vollständig vom "kleinen" MacBook Pro mit 13-Zoll-Display abgelöst. Glaubt man den Angaben aus der Datenbank von Geekbench, könnte es aber tatsächlich noch ein neues MacBook Air-Modell geben, denn dort wird eine Variante mit aktueller Intel "Skylake"-CPU gelistet.
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Konkret ist im Fall des MacBook Air bei Geekbench von der Verwendung des Intel Core i5-6267U in Verbindung mit acht Gigabyte RAM die Rede, einem im Herbst 2015 vorgestellten Dualcore-SoC aus der "Skylake"-Familie. Der Chip bietet einen Basistakt von 2,9 Gigahertz, während per TurboBoost bis zu 3,3 GHz erreicht werden können. Untypisch ist bei diesem Chip allerdings, dass er mit einer maximalen Verlustleistung von 28 Watt arbeitet, was deutlich über den Werten der mit 15 bzw. 17 Watt TDP laufenden Dualcore-Chips früherer MacBook Air-Modelle liegen würde.
Neues MacBook Air 2016 mit Intel Core i5-6267U in der Geekbench-Datenbank?
Dies legt nahe, dass Apple hier die Bezeichnung MacBook Air nur als Platzhalter verwendet. Generell wird bei den Benchmark-Einträgen die Modellbezeichnung eines älteren MacBook Air-Modells verwendet. So ist vom MacBookAir6,2 die Rede, einem bereits Mitte 2013 eingeführten Modell. Denkbar wäre deshalb auch, dass es sich hier um ein Hackintosh-Gerät handelt, also ein Notebook eines anderen Herstellers, auf dem MacOS zum Laufen gebracht wurde. Dagegen spricht allerdings, dass eine bisher nicht gesichtete BIOS-Version verwendet wird.
Bei den Listings, die anscheinend Apples neues MacBook Pro (unklar ist in welcher Größe), beschreiben, geht man anscheinend aus Geheimhaltungsgründen ähnlich vor. So wird das Gerät als MacBookPro11,5 identifiziert, was dem Mitte 2015 eingeführten 15-Zoll-Modell entspricht. Laut der Datenbank verfügt die "neue" Ausgabe über einen Intel Core i7-6700HQ als Prozessor, also den im September 2015 eingeführten Quadcore mit 2,6 Basistakt und ganzen 3,5 GHz per TurboBoost.
Neues MacBook Pro 15 2016 in der Datenbank von Geekbench?
Interessant ist hierbei, dass der Chip gleich ganze 32 Gigabyte zur Seite gestellt bekommt, was die zuvor aufgekommenen Spekulationen über eine Verdopplung der Kapazität des Arbeitsspeichers beim MacBook Pro der neuesten Generation bestätigen würde. Es handelt sich außerdem anders als bisher um DDR4-RAM. Im Fall der Benchmark-Einträge wird auch hier eine neue BIOS-Version verwendet und beim MacBook Pro offenbar sogar eine der letzten aktuellen Beta-Versionen der neuen Ausgabe von macOS eingesetzt.
Vielen Dank an Daniil von TBLT.de für den Hinweis!
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