Battle.net: DDoS-Angriffe auf das Blizzard-Netzwerk häufen sich
In den vergangenen Tagen kam es zu verstärkten Angriffen auf das populäre Gaming-Netzwerk Battle.net, dieses ist Voraussetzung für Spiele wie World of Warcraft, Diablo 3 und Overwatch. Unbekannte greifen den Blizzard-Dienst seit einigen Stunden bzw. Tagen mit Distributed Denial of Service-Attacken (DDoS) an, es kommt immer wieder zu Auszeiten.
DDoS-Attacken, für die man im Grunde nicht viel mehr Kenntnis benötigt als eine Google-Suche durchführen zu können (Stichwort: Skriptkiddies), sind für die Größen des Geschäfts nichts Außergewöhnliches. Man hat wohl fast täglich mit derartigen Versuchen zu kämpfen und nur die wenigsten schaffen es in die Schlagzeilen.
Bei den aktuellen Angriffen auf Blizzard dürfte es sich allerdings um größere Aktionen handeln, da die heutige Auszeit nicht die erste in dieser Woche ist und es wohl auch einiges an DDoS-"Muskeln" braucht, um Battle.net auch nur teilweise in die Knie zu zwingen.
Bisher ist nicht klar, wer dafür verantwortlich ist, eine Gruppe namens PoodleCorp will Anfang des Monats Angriffe initiiert haben. Auslöser soll damals gewesen sein, dass die "Hacker" beim Schummeln in Overwatch erwischt und dafür gebannt worden sind. Bestätigt wurde das allerdings nicht.
Laut Kotaku gibt es derzeit auch eine an den Haaren herbeigezogene Verschwörungstheorie, nämlich dass die DDoS-Angriffe von Blizzard selbst ausgehen bzw. man so tut als würde es diese geben. Das soll eine Werbemaßnahme für den angeblich nächsten Overwatch-Helden, den Hacker Sombra, sein. Beweise für diese doch ziemlich abwegige Theorie gibt es aber keine.
Wieder einmal down
Heute Mittag war es wieder so weit: Der Customer Support von Blizzard gab per Twitter bekannt, dass man erneut eine DDoS-Attacke untersucht. Diese hatte zur Folge, dass die Battle.net-Webseite eine gute Stunde nicht erreichbar war, die Games waren aber offenbar nicht direkt betroffen, die einzelnen Spiele-Server waren wohl weiterhin online.DDoS-Attacken, für die man im Grunde nicht viel mehr Kenntnis benötigt als eine Google-Suche durchführen zu können (Stichwort: Skriptkiddies), sind für die Größen des Geschäfts nichts Außergewöhnliches. Man hat wohl fast täglich mit derartigen Versuchen zu kämpfen und nur die wenigsten schaffen es in die Schlagzeilen.
Bei den aktuellen Angriffen auf Blizzard dürfte es sich allerdings um größere Aktionen handeln, da die heutige Auszeit nicht die erste in dieser Woche ist und es wohl auch einiges an DDoS-"Muskeln" braucht, um Battle.net auch nur teilweise in die Knie zu zwingen.
Bisher ist nicht klar, wer dafür verantwortlich ist, eine Gruppe namens PoodleCorp will Anfang des Monats Angriffe initiiert haben. Auslöser soll damals gewesen sein, dass die "Hacker" beim Schummeln in Overwatch erwischt und dafür gebannt worden sind. Bestätigt wurde das allerdings nicht.
Laut Kotaku gibt es derzeit auch eine an den Haaren herbeigezogene Verschwörungstheorie, nämlich dass die DDoS-Angriffe von Blizzard selbst ausgehen bzw. man so tut als würde es diese geben. Das soll eine Werbemaßnahme für den angeblich nächsten Overwatch-Helden, den Hacker Sombra, sein. Beweise für diese doch ziemlich abwegige Theorie gibt es aber keine.
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