Microsoft stellt Outlook-Entwicklung um, Acompli-Gründer wird Chef
Microsoft will in seinem Outlook-Team frischen Wind wehen lassen und setzt dabei auf einen Austausch des Chefs des Entwicklungsteams. Der neue Mann an der Spitze des Outlook Engineering-Teams ist Javier Soltero, der im Zuge der Übernahme der Firma Acompli zu Microsoft kam und dessen Produkt inzwischen die Basis für Outlook Mobile bildet.
Microsoft hatte Acompli vor einiger Zeit zum Preis von 200 Millionen Dollar übernommen, um sich eine Rückkehr in den Markt für mobile E-Mail-Software zu erkaufen. Aus dem einst als eigenständiges Produkt erhältlichen E-Mail-Client von Acompli hat Microsoft mittlerweile unter Führung von Mitgründer Soltero die neue mobile Version von Outlook für iOS und Android gemacht, die sich zu einer der beliebtesten Apps in den jeweiligen Stores für die beiden Betriebssysteme von Apple und Google entwickelt hat.
Soltero soll nun laut Recode wohl den gleichen Erfolg auch im Fall von Outlook im Allgemeinen wiederholen und macht den Manager deshalb nun zum Vice President of Outlook Engineering. Dies schließt natürlich auch die Versionen von Outlook für Windows und den Mac mit ein, die noch immer von hunderten Millionen Anwendern jeden Tag über viele Stunden ihres Arbeitstages hinweg genutzt werden.
Nach eigenen Angaben hat Soltero als Leiter der Entwicklung aller Ausgaben von Outlook hohe Ziele. Man wolle ein Produkt schaffen, das sogar die Nutzer von Googles Webmailer Gmail gern einsetzen würden, sagte er. Die Gelegenheit sei sehr günstig, doch er geht auch davon aus, dass er sich erst an den Umfang der Aufgabe gewöhnen muss. So habe er in den letzten mehr als zehn Jahren stets mit kleinen Teams von weniger als 75 Mitarbeitern gearbeitet.
Bei Outlook ist es nach Auffassung von Soltero grundsätzlich nicht einfach, die in diesem Fall von Millionen von Anwendern genutzten Produkte weiterzuentwickeln. Während Outlook Mobile beziehungsweise Acompli vollständig von Grund auf neu geschaffen wurden, betreffen eventuelle Veränderungen an Outlook selbst gleich eine riesige Zahl von Anwendern. Man müsse deshalb verstehen, dass Produktivitätssoftware sich konstant verändert und dies sich auch im Produkt selbst widerspiegeln muss.
Man wolle deshalb auch bei Outlook die im Fall der mobilen Version bereits umgesetzte Philosophie adaptieren, stetig neue Funktionen und Veränderungen einzuführen, statt alle paar Jahre neue Major-Releases zu veröffentlichen.
Soltero soll nun laut Recode wohl den gleichen Erfolg auch im Fall von Outlook im Allgemeinen wiederholen und macht den Manager deshalb nun zum Vice President of Outlook Engineering. Dies schließt natürlich auch die Versionen von Outlook für Windows und den Mac mit ein, die noch immer von hunderten Millionen Anwendern jeden Tag über viele Stunden ihres Arbeitstages hinweg genutzt werden.
Nach eigenen Angaben hat Soltero als Leiter der Entwicklung aller Ausgaben von Outlook hohe Ziele. Man wolle ein Produkt schaffen, das sogar die Nutzer von Googles Webmailer Gmail gern einsetzen würden, sagte er. Die Gelegenheit sei sehr günstig, doch er geht auch davon aus, dass er sich erst an den Umfang der Aufgabe gewöhnen muss. So habe er in den letzten mehr als zehn Jahren stets mit kleinen Teams von weniger als 75 Mitarbeitern gearbeitet.
Bei Outlook ist es nach Auffassung von Soltero grundsätzlich nicht einfach, die in diesem Fall von Millionen von Anwendern genutzten Produkte weiterzuentwickeln. Während Outlook Mobile beziehungsweise Acompli vollständig von Grund auf neu geschaffen wurden, betreffen eventuelle Veränderungen an Outlook selbst gleich eine riesige Zahl von Anwendern. Man müsse deshalb verstehen, dass Produktivitätssoftware sich konstant verändert und dies sich auch im Produkt selbst widerspiegeln muss.
Man wolle deshalb auch bei Outlook die im Fall der mobilen Version bereits umgesetzte Philosophie adaptieren, stetig neue Funktionen und Veränderungen einzuführen, statt alle paar Jahre neue Major-Releases zu veröffentlichen.
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