Windows 10 erhält Videostabilisator & diverse neue Kamera-Features
Microsoft will sein neues Betriebssystem Windows 10 in der Variante für Smartphones mit eigenen neuen Foto-Funktionen ausrüsten. Dies wurde jetzt aufgrund der von Microsoft im Vorfeld der Hardware-Partnerkonferenz WinHEC veröffentlichten Dokumente für die Besucher der Veranstaltung bekannt.
Wie laut NokiaPowerUser aus den auf der WinHEC-Website veröffentlichten Angaben hervorgeht, wird Windows 10 unter anderem einen Software-basierten Bildstabilisator mitbringen, der in Videos für eine höhere Bildqualität sorgen soll. Dabei soll der Nutzer angeblich selbst bestimmen können, wie stark die Stabilisation ausfallen soll. Das Ganze wird auf Treiberbasis realisiert und kann auf Wunsch automatisiert oder auch deaktiviert werden.
Darüber hinaus ist vorgesehen, bei Kamera-Smartphones automatisch eine Analyse des gewünschten Motivs vornehmen zu können. Wer in der Kamera-App auf dem jeweiligen Endgerät den Fortgeschrittenen Modus auf Auto stellt, kann die Funktion der "Szenenanalyse" nutzen, um das Gerät selbst ermitteln zu lassen, ob eine Aufnahme im HDR-Modus, mit Blitz oder ohne beziehungsweise im Low-Light-Modus durchgeführt werden sollte.
Um den Hardware- und Software-Anbietern weitere Möglichkeiten zu bieten, führt Microsoft außerdem die Option ein, die Priorisierung von Video- und Foto-Aufnahmen selbst zu wählen. Dadurch lassen sich beide Betriebsmodi kombinieren, wobei je nach Anwendung beziehungsweise der gewählten Einstellung ein optimales Ergebnis erzielt werden soll. Durch die Entscheidungsmöglichkeit soll der Kunde die Option haben, ganz nach Bedarf über die benötigte Qualität zu entscheiden.
Aus einer in den Konferenzdokumenten enthaltenen Präsentation geht außerdem hervor, dass Microsoft 4K-Videoaufnahme ermöglichen will. Hinzu kommt die Möglichkeit zur freien Steuerung des LED-Blitzes, verschiedene Nutzerprofile für die Kamera, Gesichtserkennung, variable Bildwiederholraten, Zoom während der Aufnahme von Videos, HDR-Support bei Videoaufnahmen und die Option zum Anfertigen von Fotos in quadratischem Format.
Darüber hinaus ist vorgesehen, bei Kamera-Smartphones automatisch eine Analyse des gewünschten Motivs vornehmen zu können. Wer in der Kamera-App auf dem jeweiligen Endgerät den Fortgeschrittenen Modus auf Auto stellt, kann die Funktion der "Szenenanalyse" nutzen, um das Gerät selbst ermitteln zu lassen, ob eine Aufnahme im HDR-Modus, mit Blitz oder ohne beziehungsweise im Low-Light-Modus durchgeführt werden sollte.
Um den Hardware- und Software-Anbietern weitere Möglichkeiten zu bieten, führt Microsoft außerdem die Option ein, die Priorisierung von Video- und Foto-Aufnahmen selbst zu wählen. Dadurch lassen sich beide Betriebsmodi kombinieren, wobei je nach Anwendung beziehungsweise der gewählten Einstellung ein optimales Ergebnis erzielt werden soll. Durch die Entscheidungsmöglichkeit soll der Kunde die Option haben, ganz nach Bedarf über die benötigte Qualität zu entscheiden.
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