Alle Jahre wieder: Trickbetrüger geben sich als MS-Support aus

Betrug, österreich, Innenministerium, Online-Kriminalität, Internetkriminalität, Betrugsfälle, Telefonbetrug Bildquelle: Bundesministerium für Inneres
Der Januar scheint eine gute Zeit zu sein, um als Trickbetrüger bei den Opfern als Microsoft-Mitarbeiter durchzugehen. Wie bereits vor ziemlich genau einem Jahr, läuft derzeit erneut eine entsprechende Welle, mit der Kriminelle versuchen, an persönliche Daten von Nutzern zu kommen.
Wie die Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz mitteilte, rufen die Betrüger derzeit wieder verstärkt bei Anwendern an. Sie behaupten dabei, dass der Rechner des Nutzers von Viren befallen sei und bieten Hilfe bei der Beseitigung des Problems an. "Das Ziel der Anrufer ist, die Computernutzer zur Installation einer Fernwartungssoftware oder eines Trojaners zu bewegen", erklärte Martina Totz, Expertin von der Verbraucherzentrale. "Damit können die Betrüger problemlos auf den fremden Rechner zugreifen und auch Daten ausspähen."

Geht eine angerufene Person auf das Angebot ein, versuchen die häufig nur englisch oder gebrochen deutsch sprechenden, falschen Service-Kräfte diese zu überreden, unter ihrer Anleitung bestimmte Schritte am PC auszuführen. "Da die Anrufe häufig von ausländischen oder anderen nicht zurückverfolgbaren Nummern kommen, sind die Anrufer kaum zu ermitteln", schildert Totz das Problem, das sich den Verbraucherschützern bei der Verfolgung der Täter stellt.

"Der beste Schutz ist, ein solches Gespräch ohne weitere Diskussion sofort zu beenden", so Totz weiter. Falls das Kind schon in den Brunnen gefallen ist und die Software der Betrüger installiert wurde, sollte das Gerät so schnell wie möglich vom Netz genommen werden. Hier ist dann in der Regel fachmännische Hilfe bei der Säuberung nötig.

In einem solchen Fall ist es auch unbedingt notwendig, von einem anderen Rechner aus Zugangsdaten und Passwörter bei den verschiedenen Internet-Diensten zu ändern. Denn es ist davon auszugehen, dass die Kriminellen vor allem Login-Daten ausspähen - vor allem solche, die Zugriff auf das Online-Banking und zu Payment-Dienstleistern versprechen. Betrug, österreich, Innenministerium, Online-Kriminalität, Internetkriminalität, Betrugsfälle, Telefonbetrug Betrug, österreich, Innenministerium, Online-Kriminalität, Internetkriminalität, Betrugsfälle, Telefonbetrug Bundesministerium für Inneres
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