iPhone 6-Verkaufsstart lässt den Markt für Zubehör explodieren
Die neuen iPhone 6-Modelle sorgen mit ihren starken Verkaufszahlen nicht nur in Apples Stammsitz in Coupertino für klingelnde Kassen. Auch die zahlreichen Hersteller von Zubehör für die Mobiltelefone verzeichnen kurz nach der Markteinführung der Geräte Absätze in bisher nicht gekanntem Ausmaß.
In den USA haben die ersten zwei Wochen nach dem Verkaufsstart von iPhone 6 und iPhone 6 Plus die Einnahmen der Zubehör-Anbieter um 43 Prozent gegenüber den beiden Wochen vor dem Launch klettern lassen. Allein binnen dieser 14 Tage wurden hier Einnahmen in Höhe von 249 Millionen Dollar erzielt, teilte das Marktforschungsunternehmen NPD Group mit.
Dass es generell eine Steigerung gibt, war zu erwarten. Allerdings sprengt das Ausmaß die bisherigen Dimensionen. Als ein Jahr zuvor die Vorgängermodelle iPhone 5S und iPhone 5C auf den Markt kamen, kletterten die Zubehör-Verkäufe lediglich um 17 Prozent auf 195 Millionen Dollar im gleichen Zeitraum.
Nach Einschätzung der Marktforscher können die Hersteller in den kommenden Monaten mit weiterhin guten Absätzen rechnen. Denn der Markt entwickelt sich hier anders, als bei den Smartphones selbst. Letztere erreichen quasi kurz nach dem Verkaufsstart ihr Peak und die Verkaufszahlen pendeln sich nach und nach auf ein relativ normales Niveau ein.
Nicht so beim Zubehör. Hier sei die Umsatzentwicklung eher längerfristig angelegt. Denn die fraglichen Produkte werden häufig erst nach einiger Zeit erworben. Hinzu kommt, dass längst nicht alle Zusatzprodukte bereits zum Verkaufsstart verfügbar sind. Einige Hüllen mag es beispielsweise pünktlich geben. Gerade beim iPhone 6 ist durch die Einführung des Health-Centers aber beispielsweise damit zu rechnen, dass in der nächsten Zeit noch viele Gadgets auf den Markt kommen, die dem Gerät die nötigen Daten vom Körper des Nutzers liefern.
Kurz nach dem Start boomen hingegen erst einmal die einfacheren Dinge. So deckten sich zahlreiche Nutzer erst einmal mit Produkten zum Schutz der Displays ein. Hier schnellten die Umsätze um 120 Prozent nach oben. Außerdem sind die Nutzer bestrebt, ihre Edel-Smartphones stilgerechter zu verpacken: Bei den Hüllen legten Stückzahlen um 63 Prozent zu, der Umsatz sogar um 78 Prozent.
Anderes Zubehör konnte hier noch nicht mitziehen, allerdings ist davon auszugehen, dass dieses später noch kommen wird. So kauften nur wenige Anwender gleich neue Kopfhörer zu ihrem iPhone. Der Umsatz legte hier durch den Verkaufsstart nur um 10 Prozent zu. Bei externen Stromversorgungen und Bluetooth-Lautsprechern waren es sogar nur 5 Prozent.
Hüllen, Kabel und mehr fürs iPhone 6: Bei Amazon
Dass es generell eine Steigerung gibt, war zu erwarten. Allerdings sprengt das Ausmaß die bisherigen Dimensionen. Als ein Jahr zuvor die Vorgängermodelle iPhone 5S und iPhone 5C auf den Markt kamen, kletterten die Zubehör-Verkäufe lediglich um 17 Prozent auf 195 Millionen Dollar im gleichen Zeitraum.
Nach Einschätzung der Marktforscher können die Hersteller in den kommenden Monaten mit weiterhin guten Absätzen rechnen. Denn der Markt entwickelt sich hier anders, als bei den Smartphones selbst. Letztere erreichen quasi kurz nach dem Verkaufsstart ihr Peak und die Verkaufszahlen pendeln sich nach und nach auf ein relativ normales Niveau ein.
Nicht so beim Zubehör. Hier sei die Umsatzentwicklung eher längerfristig angelegt. Denn die fraglichen Produkte werden häufig erst nach einiger Zeit erworben. Hinzu kommt, dass längst nicht alle Zusatzprodukte bereits zum Verkaufsstart verfügbar sind. Einige Hüllen mag es beispielsweise pünktlich geben. Gerade beim iPhone 6 ist durch die Einführung des Health-Centers aber beispielsweise damit zu rechnen, dass in der nächsten Zeit noch viele Gadgets auf den Markt kommen, die dem Gerät die nötigen Daten vom Körper des Nutzers liefern.
Kurz nach dem Start boomen hingegen erst einmal die einfacheren Dinge. So deckten sich zahlreiche Nutzer erst einmal mit Produkten zum Schutz der Displays ein. Hier schnellten die Umsätze um 120 Prozent nach oben. Außerdem sind die Nutzer bestrebt, ihre Edel-Smartphones stilgerechter zu verpacken: Bei den Hüllen legten Stückzahlen um 63 Prozent zu, der Umsatz sogar um 78 Prozent.
Anderes Zubehör konnte hier noch nicht mitziehen, allerdings ist davon auszugehen, dass dieses später noch kommen wird. So kauften nur wenige Anwender gleich neue Kopfhörer zu ihrem iPhone. Der Umsatz legte hier durch den Verkaufsstart nur um 10 Prozent zu. Bei externen Stromversorgungen und Bluetooth-Lautsprechern waren es sogar nur 5 Prozent.
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