Huawei Honor 6: Günstiges Highend-Android-Smartphone aus China
Bei den Schlagworten Smartphones und China denken wahrscheinlich viele Kunden erst einmal an schlecht produzierte Klone von echten Flaggschiff-Modellen, die mit dem Preis Kunden locken. Das jetzt vorgestellte Honor 6 von Huawei bringt Highend-Hardware und kleines Preisschild zusammen.
Highend aus China
Auf den ersten Blick soll Kunden sicherlich das Aluminium-Gehäuse überzeugen, das an seiner dünnsten Stelle schmale 6,5 Millimeter misst. Darin verpackt Huawei unter anderem ein 5 Zoll großes IPS-Panel mit einer Auflösung von 1920 x 1080 Pixeln. Laut dem Hersteller nimmt das Display dabei rund 75 Prozent der Front des Smartphones ein.
Bei weniger anspruchsvollen Aufgaben kommen dazu noch vier stromsparende Cortex-A7-Kerne zum Einsatz, die mit einer Maximaltaktrate von 1,7 Gigahertz arbeiten. Dieses Leistungsteam wird dann noch von einer Mali-T628-GPU und einem 3 GB großen Arbeitsspeicher unterstützt. Daten finden entweder auf 16 GB oder 32 GB internem Speicher ihren Platz. Dazu kann per SD-Karte nachgerüstet werden. Als OS ist Android 4.4.2 installiert.
Ganz sicher ist dagegen, dass das Honor 6 einen "LTE Cat 6"-Chip an Bord haben wird und damit Downloadraten von bis zu 300 Megabit pro Sekunde möglich werden - das richtige Netz vorausgesetzt. All diese Hardware wird von einem 3100 mAh-Akku mit Strom versorgt.
Das Vorzeige-Gerät aus China
Wie schon länger erwartet wurde, hat Huawei sein neues Smartphone-Modell für gehobene Ansprüche jetzt bei einer Präsentation in Peking vorgestellt. Das Modell, über das in der Gerüchteküche vor allem unter dem Namen "Mulan" immer wieder zu lesen war, wird mit der Bezeichnung Honor 6 in den Handel kommen.
Highend aus China
Auf den ersten Blick soll Kunden sicherlich das Aluminium-Gehäuse überzeugen, das an seiner dünnsten Stelle schmale 6,5 Millimeter misst. Darin verpackt Huawei unter anderem ein 5 Zoll großes IPS-Panel mit einer Auflösung von 1920 x 1080 Pixeln. Laut dem Hersteller nimmt das Display dabei rund 75 Prozent der Front des Smartphones ein.
Acht-Kerne und 3 GB RAM
Für die Leistung darf im Honor 6 dann eine hauseigene Lösung sorgen. Der erst in diesem Monat vorgestellte Acht-Kern-Prozessor vom Typ HiSilicon Kirin 920 soll in Sachen Leistungsausbeute an das Konkurrenz-Produkt Snapdragon 805 heranreichen können. Dafür sollen unter anderem vier Cortex-A15-Kerne sorgen, die mit bis zu 2 Gigahertz takten.Bei weniger anspruchsvollen Aufgaben kommen dazu noch vier stromsparende Cortex-A7-Kerne zum Einsatz, die mit einer Maximaltaktrate von 1,7 Gigahertz arbeiten. Dieses Leistungsteam wird dann noch von einer Mali-T628-GPU und einem 3 GB großen Arbeitsspeicher unterstützt. Daten finden entweder auf 16 GB oder 32 GB internem Speicher ihren Platz. Dazu kann per SD-Karte nachgerüstet werden. Als OS ist Android 4.4.2 installiert.
Auch Multimedia-tauglich
Schnappschüsse fängt das Huawei Honor 6 auf der Rückseite mit einer 13-Megapixel-Kamera mit f/2.0-Blende ein. An der Front werden Videochats, Selfies und Co. von einem 5-Megepixel-Sensor (Blende f/2.4) festgehalten. Dazu kommen Anschluss-Basics wie WLAN und Bluetooth - hier ist allerdings noch nicht bekannt, auf welche Standards Huawei setzen wird.Ganz sicher ist dagegen, dass das Honor 6 einen "LTE Cat 6"-Chip an Bord haben wird und damit Downloadraten von bis zu 300 Megabit pro Sekunde möglich werden - das richtige Netz vorausgesetzt. All diese Hardware wird von einem 3100 mAh-Akku mit Strom versorgt.
Start erstmal in China
Vorerst soll das Honor 6 nach aktuellen Informationen von Gforgames ab umgerechnet rund 240 Euro in China im Handel landen. Ob und wann Huawei auch einen Deutschland-Start plant, ist bisher noch nicht bekannt.
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