Android: Freemium-Apps sorgen für 98% der Umsätze
Im Vorfeld der morgen beginnenden Entwicklerkonferenz Google I/O hat das Marktforschungsunternehmen App Annie einen neuen Report veröffentlicht, der das rapide Wachstum der Einnahmen aus dem Vertrieb von Apps über den Google Play Store belegt. Der absolute Löwenanteil der Umsätze stammt demnach aus sogenannten Freemium-Modellen.
Googles App-Store für Android erreichte Mitte 2013 erstmals mehr als eine Million Anwendungen und bis heute ist die Zahl der dort verfügbaren Apps auf mehr als 1,5 Millionen angestiegen. Auch die Zahl der Downloads nahm innerhalb des letzten Jahres massiv zu und stieg um rund 50 Prozent. Die Einnahmen aus dem Vertrieb der Apps stiegen jedoch noch deutlich stärker.
Nach Berechnungen von App Annie waren die Umsätze aus dem App-Vertrieb über Google Play im ersten Quartal 2014 ganze 2,4 vier Mal so hoch wie im gleichen Zeitraum des Vorjahres. Die Einnahmen haben sich also mehr als verdoppelt. Der stärkste Wachstumsmotor bei den App-Umsätzen sind den Angaben zufolge sogenannte Freemium-Modelle.
Während Japan weiterhin die Hauptquelle für Einnahmen aus Android-Apps geblieben ist, haben die USA Südkorea vom zweiten Platz verdrängt. Weit abgeschlagen folgt dann auch schon Deutschland auf dem vierten Platz unter den weltweit umsatzstärksten Märkten für Android-Apps. Das Wachstum fiel hierzulande mit einer 3,5-fachen Steigerung innerhalb eines Jahres laut App Annie zudem noch stärker aus als in den anderen Regionen. Was die Zahl der tatsächlichen Downloads angeht, wurde Deutschland mittlerweile jedoch überholt und liegt "nur noch" auf dem achten Platz weltweit.
Nach Berechnungen von App Annie waren die Umsätze aus dem App-Vertrieb über Google Play im ersten Quartal 2014 ganze 2,4 vier Mal so hoch wie im gleichen Zeitraum des Vorjahres. Die Einnahmen haben sich also mehr als verdoppelt. Der stärkste Wachstumsmotor bei den App-Umsätzen sind den Angaben zufolge sogenannte Freemium-Modelle.
Deutschland unter den Top 5 in Sachen Umsatz
Apps, die zwar kostenlos zum Download angeboten werden, aber die Möglichkeit zu In-App-Käufen bieten, sorgten demnach für rund 98 Prozent aller Umsätze aus dem Vertrieb von Apps und Spielen für Android. Spiele sind dabei für den Löwenanteil der Einkünfte verantwortlich, stieg ihr Anteil doch innerhalb eines Jahres bis zum ersten Quartal 2014 auf nunmehr rund 90 Prozent.Während Japan weiterhin die Hauptquelle für Einnahmen aus Android-Apps geblieben ist, haben die USA Südkorea vom zweiten Platz verdrängt. Weit abgeschlagen folgt dann auch schon Deutschland auf dem vierten Platz unter den weltweit umsatzstärksten Märkten für Android-Apps. Das Wachstum fiel hierzulande mit einer 3,5-fachen Steigerung innerhalb eines Jahres laut App Annie zudem noch stärker aus als in den anderen Regionen. Was die Zahl der tatsächlichen Downloads angeht, wurde Deutschland mittlerweile jedoch überholt und liegt "nur noch" auf dem achten Platz weltweit.
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