Android: Freemium-Apps sorgen für 98% der Umsätze

Im Vorfeld der morgen beginnenden Entwicklerkonferenz Google I/O hat das Marktforschungsunternehmen App Annie einen neuen Report veröffentlicht, der das rapide Wachstum der Einnahmen aus dem Vertrieb von Apps über den Google Play Store belegt. mehr... App Store, Google Play, Android Market Bildquelle: Google Google, Play Store, Google Play Store, Google Play Google, Play Store, Google Play Store, Google Play Google

Diese Nachricht vollständig anzeigen.

Jetzt einen Kommentar schreiben
 
Ich halte nichts von In-App Käufen und habe seit ich ein Smartphone habe auch noch nie einen In-App Kauf getätigt. Einmal zahlen und gut. Zuletzt übrigens Threema.
 
@duro: Und was machst du wo du Content einzeln kaufen kannst. Music, Videos, Nachrichten, Magazine?
 
@-adrian-: Habe ich auch noch nie genutzt. Ich höre Radio, schaue keine Videos (auch kein Youtube Zeug), Nachrichten lese ich Online im Browser und Magazine? Alle 2 Wochen liegt ne C't im Briefkasten... ansonsten auch online.
 
@duro: Du kannst aber schon sehen dass es durchaus sinn macht mit In App purchase, oder? :)
 
@-adrian-: Für mich nicht.
 
@-adrian-: duro drückt sich schon gut aus. _für ihn_ und seine Nutzung von Apps sind In-App-Käufe nicht nutzbringend. Das schliesst nicht aus, dass es sich um ein für alle anderen Smartphone-Nutzer sinnvolles Feature handeln kann :)
 
@duro: Beim größten Teil dürfte es sich in der Tat um Spiele usw. handeln. Ich zahle aber gerne für eine werbefreie Version oder um den Entwickler zu unterstützen. In-App habe ich bisher nur eine Lizenz für eine Kompass-Wanderkarte erworben. Ansonsten sind mir noch nicht viele Apps mit In-App-käufen untergekommen. Außer zu zählst Musik usw. auch zu In-App-Content.
 
@duro: Ich würde das Ok finden, wenn das Verhältnis stimmen würde, tuts aber nie. Zum Ausprobieren eignet sich das ganz gut, aber wenn die teilweise Wucherpreise dann haben, dann nein danke.
 
@duro: "Zuletzt übrigens Threema."
Gute Wahl! Willkommen im Kreis!
 
So was nennt man anfüttern.Ich bin immer wieder verärgert, wenn auf einmal bei einer kostenlosen App irgendwelche Zahlung für Premium erscheint.Entweder es ist kostenlos oder nicht???Ich finde, das solche Apps in die Kategorie kostenpflichtig gestellt werden sollten oder eindeutig gekennzeichnet sind als Free oder Premium.Vor allem Kinder werden dadurch schnell zum Kauf verleitet.Ich sehe das an meiner Tochter.Deren Google-Guthabenkarte von 25 € ist ratz fatz leer und das natürlich zu meinem Ärger.Seit dem gibt es nur noch 15€ Guthaben-Karte und die muss 3 Monate halten.
 
@Fanta2204: Aus Kundensicht auf jeden Fall ärgerlich. Aber für die App-Entwickler ist es halt kaum anders möglich. Viele gucken sich eine kostenpflichtige App ja nicht mal an. Und es bietet den Unternehmen kontinuierlich Einnahmen zu generieren. Stell dir vor, WhatsApp würde die App für 5€ verkaufen. Würde wahrscheinlich fast jeder zahlen, aber wenn man es dann 10 Jahre nutzt, kriegen die Entwickler ja nicht mal die Kosten rein, die sie für die Server benötigen. Und dann kommen ja noch die Entwicklungskosten etc hinzu! In sofern bleibt oft nichts anderes übrig, als solche Bezahlmethoden. Bei Apps, wie einer Taschenlampenapp ist es was anderes, da dort keine laufenden Kosten vorhanden sind.
 
@PranKe01: Ich geb dir da völlig recht, aber ärgern tut man sich schon grün und blau.Vor allem diese Quiz-Apps sind jetzt bei den Teenies der Hype.Mir blieb jetzt nix anderes übrig, als ihr zu drohen, das ich das Google Passwort ändere und im Play-Store die Zahlungsmodalitäten so stelle, das vor jedem Kauf das Passwort erfragt wird.Dann ist Schluss mit lustig.Die Kidis haben einfach kein Bezug auf Geld und denken, auch der "Alte" wird schon wieder ein paar Euro locker machen.Ich hab ihr dann erklärt, das sie nicht jeden Hype folgen soll und ich das auch nicht mehr bezahlen werde.Ich hab ihr auch gesagt, das sie 15 ist und auch gerne Zeitung austragen kann, dann weiß sie wenigstens mal, was Geld verdienen heißt.Da wird sie sich schon wundern und überlegen, ob sie für jede Schnickschnack-App Geld ausgibt.
 
@PranKe01: Ich denke es hätte niemand ein Problem damit, für Whatsapp ein paar Euro zu berappen und nach ein paar Jahren das Gleiche nochmal zu tun. Und natürlich gibt es auch sinnvolle Anwendungsbereiche für In-App-Käufe. Aber das hat alles nichts mit der Abzocke zu tun, die viele Entwickler mittlerweile betreiben.
 
So ein Mist! Ich zahle auch gerne für Apps - onetime und nicht kleckerweise Zwischendurch. PFUI!
 
@notepad.exe: Man bezahlt halt dann, wenn man etwas kauft. Und das ist bei In-App halt immer wieder mal. Du holst ja auch immer wieder einen neuen Computer oder neue Komponenten.
 
In-App käufe nerven mich auch. Was ich aber gut finde ist wie bei Titanium Backup eine kostenfreie Version und eine "Pro" Version mit mehr Funktionen. Diese kostet dann eben. Das ist völlig in Ordnung. Spiele spiele ich auf dem Handy nicht mehr, seit ich Autofahre. Und zum Zocken ist mein Rechner da. Aber ich sehe es an meinem Halbbruder, der hat zu 90% irgendwelche Spiele auf seinem Handy.

Früher war das bei uns eben der Tamagotchi oder die pixeligen Spiele auf den Sony Erricsson K700i oder ähnlichem :D
 
"Freemium-App" wer ist schon wieder auf dieses Blöde Wort gekommen?
Muss man denn für jeden Schrott auf dem Smartphone das Rad neu erfinden?
Seit den 80ern hat sich in der PC Welt das schöne Wörtchen "Shareware" oder bei den Apps (äh Prgrammen!!!11111111111einself) hier eher zutreffend "Crippleware" eingebürgert!
Kommentar abgeben Netiquette beachten!