Motorola-CEO Woodside wechselt zu Dropbox
Dennis Woodside, ein langjähriger Google-Manager, der zuletzt als CEO von Motorola Mobility tätig war, wird den mittlerweile von Lenovo übernommenen Smartphone-Hersteller verlassen und zum Cloud-Speicher-Anbieter Dropbox gehen.
Der langjährige Google-Manager wird laut Informationen der Wirtschaftstageszeitung Wall Street Journal (WSJ) das Unternehmen verlassen und zwar in Richtung Dropbox. Beim bekannten Cloud-Anbieter wird er als Chief Operating Officer (COO) tätig sein, er wird damit das operative Geschäft leiten. Der kalifornische Suchmaschinenriese hat den Abgang Woodsides mittlerweile offiziell bestätigt.
Neue Nummer 2 bei Dropbox: Dennis Woodside
Das WSJ schreibt, dass Dropbox die Unterstützung durch Woodside derzeit gut gebrauchen könne, da dieser viel Erfahrung auf dem internationalen Parkett mitbringt. Gerade diese globale Kompetenz wird als etwas angesehen, das Dropbox-CEO Drew Houston (noch) fehlt, schließlich handelt es sich bei diesem Cloud-Anbieter um ein noch verhältnismäßig junges Start-Up.
Dass man sich Woodside überhaupt leisten kann, ist wohl der jüngsten Finanzierungsrunde zu verdanken: Dropbox hat laut Wall Street Journal vor kurzem in Summe 350 Millionen US-Dollar von Investoren zur Verfügung gestellt bekommen. Damit hat das sechs Jahre alte Unternehmen nun einen Wert von etwa zehn Milliarden Dollar.
Von seinem nun ehemaligen Arbeitgeber bekam Woodside viel Lob mit: "Dennis und sein Team haben Motorola mit wunderbaren Produkten wie dem Moto X und dem Moto G neu erfunden", so Google-Chef Larry Page. Für seinen "neuen großen Job" bei Dropbox wünschte ihm Page alles Gute.
Bei Dropbox soll Dennis Woodside vor allem den geplanten Vorstoß in die Business-Software-Sparte voranbringen. Dieses Geschäftsfeld wird für den Cloud-Pionier immer wichtiger, da man auf dem Consumer-Markt mit immer größerer Konkurrenz seitens Google, Microsoft und Co. konfrontiert ist.
Neue Nummer 2 bei Dropbox: Dennis Woodside
Das WSJ schreibt, dass Dropbox die Unterstützung durch Woodside derzeit gut gebrauchen könne, da dieser viel Erfahrung auf dem internationalen Parkett mitbringt. Gerade diese globale Kompetenz wird als etwas angesehen, das Dropbox-CEO Drew Houston (noch) fehlt, schließlich handelt es sich bei diesem Cloud-Anbieter um ein noch verhältnismäßig junges Start-Up.
Dass man sich Woodside überhaupt leisten kann, ist wohl der jüngsten Finanzierungsrunde zu verdanken: Dropbox hat laut Wall Street Journal vor kurzem in Summe 350 Millionen US-Dollar von Investoren zur Verfügung gestellt bekommen. Damit hat das sechs Jahre alte Unternehmen nun einen Wert von etwa zehn Milliarden Dollar.
Von seinem nun ehemaligen Arbeitgeber bekam Woodside viel Lob mit: "Dennis und sein Team haben Motorola mit wunderbaren Produkten wie dem Moto X und dem Moto G neu erfunden", so Google-Chef Larry Page. Für seinen "neuen großen Job" bei Dropbox wünschte ihm Page alles Gute.
Bei Dropbox soll Dennis Woodside vor allem den geplanten Vorstoß in die Business-Software-Sparte voranbringen. Dieses Geschäftsfeld wird für den Cloud-Pionier immer wichtiger, da man auf dem Consumer-Markt mit immer größerer Konkurrenz seitens Google, Microsoft und Co. konfrontiert ist.
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