Zynga laufen die Spieler davon und es geht abwärts
Dem Anbieter von Online-Games Zynga laufen weiterhin die Nutzer davon. Das schlägt sich natürlich spürbar in den Geschäftsergebnissen nieder, die das Unternehmen jetzt für das erste Quartal vorlegte.
Der Umsatz ging demnach im Jahresvergleich um 18 Prozent auf 264 Millionen Dollar nach unten. Nur einem sehr rigide durchgesetzten Sparprogramm, das einer Reihe von Entwicklern den Job kostete, verdankt das Unternehmen es letztlich, dass man zumindest keine roten Zahlen mehr schrieb. Nach einem Fehlbetrag von 85 Millionen Dollar vor einem Jahr konnte nun ein leichtes Plus von 4 Millionen Dollar erwirtschaftet werden.
Allerdings steckt Zynga mit seinen stark reduzierten Ausgaben auch etwas in einem Teufelskreis fest: Um die durch den Nutzerschwund sinkenden Einnahmen abzufedern, wurden auch die Ausgaben für die Entwicklung neuer Produkte und das Marketing heruntergefahren. Die logische Konsequenz dessen sind nun noch weniger Nutzer. Im Jahresvergleich sank die Zahl der aktiven Besucher bei den Online-Games von 292 Millionen auf 253 Millionen.
Mit der geringer werdenden Anwender-Zahl sinkt natürlich auch die Menge der User, die Geld für Zusatzinhalte ausgeben. Zumindest um dem entgegenzutreten, hat man im Management ein klares Konzept: Zukünftig wolle man verstärkt weitaus lukrativere Zielgruppen angehen als jene, die gelegentlich ihre Stadt oder Farm etwas aufpeppen wollen.
So erklärte Mark Pincus, Gründer und Chef von Zynga, dass man das aktuelle Jahr eher als Übergangsphase ansieht. Statt der bekannten Simulationen will das Unternehmen demnächst stärker auf Glücksspiel-Angebote setzen. Beim Poker ist Zynga bereits recht erfolgreich und darauf soll aufgebaut werden. Aber auch im immer wichtiger werdenden Mobile-Segment hofft man endlich auf einen Durchbruch. Hier hat der Anbieter noch kein so richtig gut wirkendes Konzept gefunden.
Allerdings steckt Zynga mit seinen stark reduzierten Ausgaben auch etwas in einem Teufelskreis fest: Um die durch den Nutzerschwund sinkenden Einnahmen abzufedern, wurden auch die Ausgaben für die Entwicklung neuer Produkte und das Marketing heruntergefahren. Die logische Konsequenz dessen sind nun noch weniger Nutzer. Im Jahresvergleich sank die Zahl der aktiven Besucher bei den Online-Games von 292 Millionen auf 253 Millionen.
Mit der geringer werdenden Anwender-Zahl sinkt natürlich auch die Menge der User, die Geld für Zusatzinhalte ausgeben. Zumindest um dem entgegenzutreten, hat man im Management ein klares Konzept: Zukünftig wolle man verstärkt weitaus lukrativere Zielgruppen angehen als jene, die gelegentlich ihre Stadt oder Farm etwas aufpeppen wollen.
So erklärte Mark Pincus, Gründer und Chef von Zynga, dass man das aktuelle Jahr eher als Übergangsphase ansieht. Statt der bekannten Simulationen will das Unternehmen demnächst stärker auf Glücksspiel-Angebote setzen. Beim Poker ist Zynga bereits recht erfolgreich und darauf soll aufgebaut werden. Aber auch im immer wichtiger werdenden Mobile-Segment hofft man endlich auf einen Durchbruch. Hier hat der Anbieter noch kein so richtig gut wirkendes Konzept gefunden.
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