Zynga laufen die Spieler davon und es geht abwärts

Dem Anbieter von Online-Games Zynga laufen weiterhin die Nutzer davon. Das schlägt sich natürlich spürbar in den Geschäftsergebnissen nieder, die das Unternehmen jetzt für das erste Quartal vorlegte. mehr... Logo, Online-Spiele, Zynga Bildquelle: Zynga Online-Spiele, Facebook Spiele, Farmville 2 Online-Spiele, Facebook Spiele, Farmville 2 Zynga

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Das es die immer noch gibt.
 
@shriker: Wen?
 
pokern ? lol - glückspiel goes facebook :)
 
Würden die Leute bei Zynga mal aufhören immer den gleichen Schrott zu produzieren bzw Nachfolger rauszuhauen, die fast 1:1 aussehen und sich spielen wie der Vorgänger, würden die Nutzerzahlen auch nicht so stark einbrechen. Aber das haben die Herren in der Führungsetage wohl noch nicht begriffen. Cityville 2 ist z.b. ein gutes Beispiel dafür wie man es nicht machen sollte.
 
@Shadi: Das problem geht einher mit dem Nutzerschwund von Facebook bzw der Funktionsweise wie Facebook heute genutzt wird
 
@-adrian-: als XMPP-Anbieter?
 
@shriker: Richtig oder Informationen zu dem Omegle Partner zu bekommen :)
 
@-adrian-: Wohl wahr, insgesamt gesehen war/ist der Facebook-Spiele Markt aus meiner Sicht überbewertet wurden. War halt ne Hypephase die langsam abflaut. Das hätte aber auch den Leuten bei Zynga klar sein können. Und mit ihren schlechten Nachfolgeprodukten verbessern sie die Situation nicht gerade ;)
 
statt der einen abzocke jetzt eine andere....
 
Diese ganzen Facebook Games sind die reinste Pest. Verarsche von vorne bis hinten.
 
@Smek: Quatsch! Facebook und die Spiele sind nur zu deinem guten programmiert worden! Du kannst froh sein die spiele kostenlos spielen zu dürfen.. im gegentausch zuetwas unwichtigen wie deine daten
 
@hARTcore: Praise the Lord...and my bank account :D
 
Was ist denn nun die Zukunft? Also doch richtige Konsolen und Handhelds?
 
@Ark: Free to play Rotz jedenfalls nicht.
 
@karacho: Sag das mal den Analysten, die vor 1-2 Jahren noch was anderes gesagt haben.
 
@Ark: Ja, die Analysten sehen nur die Dollar-Noten und denken das sie "dumme" Gelegenheitszocker auspressen können... aber auch so ein Mensch ist lernfähig und fällt nur einmal auf diese Abzocke rein.
 
@karacho: Natürlich gibt es gute Free-2-Play Beispiele, wie z. B. mittlerweile Aion und TERA. Hat aber an sich ja nichts mit Browserspielchen, wie Zynga betreibt, zu tun.
 
@karacho: Free to Play hat seine Daseinsberechtigung und es gibt im Spielemarkt genügend gute Beispiele das Free to Play funktionieren kann (solange die Gier bei den Entwicklern nicht zu groß wird). Wobei ich diese Facebookspiele nicht als richtige Spiele ansehe...
 
um die firma schere ich mich nicht, ich hoffe es ist anderen firmen eine warnung das "nur" free2play oder zuviel einfach kein geschäftsmodell auf dauer ist, nur schade um die mitarbeiter
 
Die moderne Form der "Pyramiden-Systeme" bricht zusammen. Irgendwann sollte es jeder raffen, dass "Free to play" nur Abzocke ist.
 
@karacho: Ist es nicht immer. Entweder bist du mit Vorurteilen behaftet oder du hast einfach keine Ahnung :p
 
@Shadi: Wenn du meinst ... ist natürlich alles umsonst: Programmierer, Server, Werbung (ja, zur besten Sendezeit läuft sogar im TV Werbung für den Mist) ... Free-to-Play, pay to win. das ist die Realität, Da von den Herstellern nicht drauf hingewiesen wird, ist es Abzocke und Werbung a la "Gratis spielen" gehört verboten, da irgendwann kosten auf den User zukommen.
 
@karacho: Ich kenne den Spielemarkt nun seit 20 Jahren und was du mir hier erzählst ist für mich nichts neues. Es ändert aber nichts daran das es auch genug positive Beispiele wie Herr der Ringe Online gibt in denen du auch ohne Geldinvestition sehr weit kommen bzw sehr viel machen kannst ohne auch nur einen Cent zu investieren. Das du vielleicht nicht das Highendgame ohne investition spielen kannst sei mal dahin gestellt. Pay 2 Win bedeutet für mich, das ich z.b. schon beim levlen gezwungen werde zu investieren um vorwärts zu kommen. Nicht jedes Free2Play Konzept ist schlecht (auch wenns leider genügend negative Beispiele dafür gibt). Was mir an deiner Aussage nicht gefällt ist, das du alles über einen Kamm scherst und sagst das jedes Free2Play Konzept gleich Pay 2 Win ist - denn das ist absoluter Blödsinn.
 
@Shadi: Von diesen Spiele-Anbietern hat niemand etwas zu verschenken, noch werden die Games von der Wohlfahrt programmiert. Dahinter steckt ein knallhartes Geschäftsmodell, das die User mit billigen Slogans wie "kostenlos spielen" anzulocken versucht. Der Sinn eines Unternehmens ist es nunmal, Geld zu verdienen. So funktioniert das. Vielleicht hast du das (noch) nicht verstanden.
 
@Smek: Das ist mir bewusst. Aber schau dir mal an wieviele Leute (z.b. in Prozent) wirklich Geld in solche Spiele investieren. In den meisten Fällen sind das zwischen 1 und 10%. Und nur diese 1-10% bezahlen die laufenden Kosten bzw gleichen die Entwicklungskosten aus, der rest spielt - evtl mit Einschränkungen wie weniger Bankplätze in Rollenspielen - fröhlich vor sich hin und hat xx Stunden Spielspaß für lau.
 
@Shadi: Das verstehe ich und ich denke, dass du damit auch recht hast. Ich kenne jemanden, der beim Support dieser (nicht bei Zynga) Games arbeitet und daher weiss ich (habe es selbst gesehen), dass dort manche Spieler bis heute hohe Geldsummen investiert haben. Das fängt bei niedrigen Tausendern an und steigert sich bis in einen mittleren fünfstelligen Bereich. Dabei haben sie keinen realen Gegenwert erhalten, nur bessere Items, weitere Texturen etc. Gut, die Betroffenen machen das freiwillig...
 
@Smek: Jop...gibt ein paar "Verrückte" die da einfach Geld reinpumpen bis zum umfallen. Aber das muss ja jeder selber wissen ;) Dennoch sind es eben genau diese Spieler, die die Kosten tragen und durch die andere Spieler viele Stunden Spaß ohne Geldinvestition haben können. Deshalb muss man F2P auch immer objektiv betrachten und sich fragen ob man auch ohne Geld im Spiel viel Zeit verbringen kann (ohne massiv vom Entwickler genervt zu werden das man für dies das und jenes bezahlen soll) oder ob man halt ohne Investition gar keinen Spielspaß hat. Wenn ich z.b. 50-100h Zeit in ein Spiel stecken kann ohne auch nur einmal etwas dafür zu bezahlen, ist es für mich kein Pay2Win wie karacho es ja meint. Klar, ich kann dann vielleicht nicht das Endgame spielen und jede Instanz oder ähnliches mit machen...aber wenn mir das Spiel so viel Spaß macht das ich dann bereit bin Geld für diesen Endcontent auszugeben, ist das auch ok. Denn bis zu diesem Zeitpunkt hab ich nichts verloren (außer Zeit ^^). Vor paar Jahren hat noch jeder bereitwillig Abogebühren gezahlt um Spiele wie WoW spielen zu können...und heute heißt es direkt das Spiele wie Herr der Ringe Online Pay2Win sind weil sie einem im Endgame zum bezahlen auffordern. Mancher hat da wirklich eine komische Ansicht der Dinge...vor allem da, im Idealfall, niemand zum zahlen gezwungen wird sondern es auf freiwilliger Basis passiert...bzw auf Basis der Tatsache das man genug Spaß mit dem Spiel hat um dann dafür zu bezahlen. Gibt aber auch genug Schwarze Schaafe in der Branche...bei denen es wirklich Pay2Win ist und wo ohne Geldinvestition der Spielspaß auf der Strecke bleibt...
 
@Shadi: Ich möchte nicht wissen, wieviele Spieler ursprünglich mit der Einstellung "ich zahl nix" an diese Games herangegangen sind, um dann doch echtes Geld auszugeben. Oftmals ist es so, dass man 100 h spielen kann um einen gewissen Level zu erreichen, bestimmte Goodies freizuschalten etc. Oder man gibt echtes Geld aus und hat alles sofort. In diesem Spannungsfeld bewegt sich z.B. das wirklich gut gemachte World of Tanks. Die Fortschritte ohne Bezahlung sind so schleppend langsam, dass man nach einer gewissen Zeit doch dazu bereit ist, Geld auszugeben um einen bestimmten Panzer endlich zu erhalten. Für mich ist die einfache Formel "1x zahlen, immer spielen" nach wie vor das beste Modell :D
 
@Smek: Oh ja...WoT macht das ganz geschickt. Man hat darin viel Spaß und zockt es gerne...aber wie langsam man mit der Zeit vorran kommt...musste auch schon ein paar mal der Verlockung widerstehen da Geld reinzupumpen um schneller vorran zu kommen :) Finde dennoch das WoT ein gutes Free2Play Konzept hat da man, wenn auch nur unter großen Zeitaufwand, so gut wie alles dort erhalten/erreichen kann (von den reinen Premiumpanzern mal abgesehen...aber die muss man auch nicht unbedingt haben). Vorteil an diesen Free2Play Konzepten im Vergleich zum Abo: Ich bin nicht gezwungen zu spielen damit sich die monatliche Gebühr auch lohnt. Bei nem WoT geh ich rein wann und wie ich will. Und wenns nur 2x für 2h im Monat ist, ist das ok - denn es kostet mich ja nix ;) Bei nem WoW ist jeder Tag an dem ich ned reingeh und zocke, verschwendetes Geld ;)
 
Solchen Schrott-Vereinen haben wir es zu verdanken, dass die Jugend von heute völlig verblödet vor deren F2P-Titeln hockt und außer "klicke hier und klicke da" nix anderes mehr kann. Wirklich anspruchsvolle PC-Titel (ja, ich spreche bewusst von PC, weil die Konsolen auch nix anderes sind als hochbequeme Mininmalbedienung) gibt es nur noch selten Das ganze bitte im Bezug auf technische/grafische Qualität und auf den Inhalt betrachtet.
 
@tommy1977: Es gibt auch anspruchsvolle F2P Titel
 
@W4NN1: Ach ja? Welche denn? Ich sprach von DEREN F2P-Titeln.
 
@tommy1977: Ok, hab deren überlesen. Dann gebe ich dir natürlich Recht
 
Alles hausgemachte Problem, allerdings nicht nur von Zynga, bei anderen läuft es ja auch nicht ganz so toll. 1)Nehmen wir mal so an, für jemanden wird FB immer mehr zum einzigen Kommunikationsmedium, neben Skype vielleicht noch, kann man FB noch nutzen, wenn 8 von 10 Wallpost von Spielen sind? 2)Das absurde daran ist ja auch, dass Nicht-Spieler diese Posts ja eh nicht sehen und nicht der Vorteile hat der auf die meisten Posts klickt, sondern derjenige der den besten "Autoklicker" hat. 3)Blümchen von Freunden gießen und auf Links klicken ist mehr oder weniger die einzige "social" Komponente von FB Spielen. Etwas was ich auch nur im entferntesten als "Teamplay" bezeichnen würde fehlt bei FB Spielen. (Nicht nur bei denen von Zynga) Wenn man 100 "Spiel-Roboter" in seiner Liste hätte, könnte man die Spiele genau so gut oder sogar noch besser spielen. Wenn man aber eh nur zusammen mit einer eher unbekannten Masse spielt, fördert das auch nicht den Anreiz im Spiel zu bleiben. 4)Nein, das mit "Kostenlos F2P" spielen, kommt für mich, bezogen auf den Spielerrückgang, erst ganz weit hinten in der Liste.
 
Kann ruhig unter gehen der Mist. Schade um die Menschen die ihre Arbeitsplätze verlieren, aber wer bei so einem Verein erst anfängt scheint eh nicht alle Tassen im Schrank zu haben
 
Wie wärs mit ner Hintergrundstory? Man kann nicht alles an einem immergleichen Konzept festmachen, die Storys sind bisher immer recht bescheiden bis garnicht vorhanden oder schlecht kopiert.
 
Also was könnte daraus folgen? Ich werde jeden Tag zu Spielen von meinen Freunden eingeladen, die mir auf nachfragen bestätigen - überhaupt keine Einladung gesickt zu haben. Also hat dieser Betrug an den Kunden auch nicht dazu geführt, dass die Leute mehr dieser Games spielen. Dann könnt ihr - liebes Facebook - dieses illegale Verhalten auch mal sein lassen.
 
Bleibt die Frage, in welchen Märkten sie das anbieten dürfen. In Deutschland zB meineswissens nicht....
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