Lenovo: ThinkPad-Telefone als iPhone-Konkurrenz?
Der chinesische Computerhersteller Lenovo will seine bisher vor allem im Business-Bereich positionierte Marke ThinkPad verstärkt auch im Consumer-Markt bekannt machen. Dazu erwägt man unter anderem die Einführung eines Smartphones mit dem Branding der Think-Sparte.
Im Interview mit dem chinesischen Portal 'Sina Tech' erklärte Dilip Bhatia, Vice President Marketing und gleichzeitig Chef der Think-Sparte bei Lenovo, dass man nach der Abspaltung seiner Abteilung als eigenständiger Unternehmensteil plant, die ThinkPad-Produkte im Endkundenmarkt bekannter zu machen.
In ihrer 20-jährigen Geschichte habe die Marke ThinkPad inzwischen eine große Bekanntheit unter professionellen Anwendern erlangt. Weltweit wurden seit der Einführung der ersten ThinkPad-Notebooks mehr als 80 Millionen Geräte unter diesem Namen verkauft. Inzwischen gibt es auch Server, Tablets und andere Produkte unter der Marke ThinkPad.
Da Computerprodukte inzwischen auch unter normalen Anwendern immer größere Verbreitung finden, will Bhatia in Zukunft die Bekanntheit der Marke nutzen, um auch Endkunden mit Think-Produkten zu bedienen. Schließlich stehe der Name ThinkPad für hohe Qualität und Zuverlässigkeit, Merkmale, die auch bei Verbrauchern ankommen.
Unter anderem sei deshalb die Einführung von Smartphones angedacht, wobei diese Pläne wohl noch nicht sehr weit vorangeschritten sind. Darüber hinaus will Lenovo weiterhin Tablets, Hybridgeräte, PCs und Notebooks über die Think-Sparte vertreiben. Grundsätzlich soll die Think-Abteilung nach ihrer Abspaltung weiterhin vor allem den High-End- und Business-Markt bedienen und dabei unter anderem Apple ins Visier nehmen, während Lenovo unter seinem eigenen Namen sich auf den Mainstream- und Low-End-Bereich konzentriert.
Lenovo hatte im Januar angekündigt, dass man der Think-Sparte mehr Eigenständigkeit geben will. Unter anderem werden dadurch die bisher kombinierten Lieferketten für die diversen Produkte des Unternehmens zwischen den beiden parallel existierenden Sparten des Lenovo-Konzerns aufgeteilt. Unter anderem will Lenovo im High-End-Bereich besser mit Apple konkurrieren können und weiteres Wachstum gewährleisten.
In ihrer 20-jährigen Geschichte habe die Marke ThinkPad inzwischen eine große Bekanntheit unter professionellen Anwendern erlangt. Weltweit wurden seit der Einführung der ersten ThinkPad-Notebooks mehr als 80 Millionen Geräte unter diesem Namen verkauft. Inzwischen gibt es auch Server, Tablets und andere Produkte unter der Marke ThinkPad.
Da Computerprodukte inzwischen auch unter normalen Anwendern immer größere Verbreitung finden, will Bhatia in Zukunft die Bekanntheit der Marke nutzen, um auch Endkunden mit Think-Produkten zu bedienen. Schließlich stehe der Name ThinkPad für hohe Qualität und Zuverlässigkeit, Merkmale, die auch bei Verbrauchern ankommen.
Unter anderem sei deshalb die Einführung von Smartphones angedacht, wobei diese Pläne wohl noch nicht sehr weit vorangeschritten sind. Darüber hinaus will Lenovo weiterhin Tablets, Hybridgeräte, PCs und Notebooks über die Think-Sparte vertreiben. Grundsätzlich soll die Think-Abteilung nach ihrer Abspaltung weiterhin vor allem den High-End- und Business-Markt bedienen und dabei unter anderem Apple ins Visier nehmen, während Lenovo unter seinem eigenen Namen sich auf den Mainstream- und Low-End-Bereich konzentriert.
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