Intel: Neuer SSD-Standard für Ultrabooks und mehr
Der Chiphersteller Intel arbeitet derzeit intensiv an einem neuen Standard für SSDs, die in Ultrabooks zum Einsatz kommen. Das soll es den Herstellern unter anderem ermöglichen, Geräte mit einer deutlich größeren Speicherkapazität anzubieten.
Aktuell ist bei 512 Gigabyte das Maximum erreicht, was mit dem aktuellen mSATA SSD-Standard vereinbar ist. Das liegt unter anderem daran, dass auf den Platinen, die den Spezifikationen entsprechen, derzeit maximal vier bis fünf Chips untergebracht werden können. Der neue Standard mit der Bezeichnung "Next Generation Form Factor" (NGFF) soll dies ändern.
Wie das taiwanische Branchenmagazin 'DigiTimes' berichtet, soll die Entwicklung der NGFF-Spezifikationen im September abgeschlossen werden. Mit den ersten Ultrabooks, in denen sie umgesetzt werden, ist dann wohl im Laufe des kommenden Jahres zu rechnen. Wenn die Computer-Hersteller mitspielen, könnte NGFF dann auch zum einheitlichen Standard für SSDs in normalen Notebooks werden.
Das, so sei in Branchenkreisen zu vernehmen, sei gar nicht so unwahrscheinlich. Denn ein einheitlicher Standard für SSDs in allen mobilen Rechnern könnte dazu führen, dass die Speicher preiswerter werden. Zu Verzögerungen bei der Umsetzung könnte es höchstens kommen, wenn die Produzenten erst einmal ihre Lagerbestände an normalen SSDs aufbrauchen wollen.
Aktuell sollen die von Intel geleiteten Gespräche zwischen Computer-Herstellern und SSD-Anbietern wie Micron, SanDisk und Samsung Electronics aber klar in Richtung eines Einsatzes von NGFF über die Ultrabook-Klasse hinausgehen.
In der Diskussion stehen dem Vernehmen nach aktuell Platinengrößen von 20, 42, 60, 80 und 120 Millimetern Länge. Es wird allerdings erwartet, dass man sich letztlich darauf einigt, die Spezifikationen auf 42, 60 und 80 Millimeter zu beschränken. NGFF wird es im Gegensatz zu mSATA SSD ermöglichen, auf beiden Seiten der Platine Flash-Chips anzubringen und so deutlich höhere Speicherkapazitäten zu erreichen, ohne dass sich an der Bauhöhe etwas Wesentliches ändert.
Wie das taiwanische Branchenmagazin 'DigiTimes' berichtet, soll die Entwicklung der NGFF-Spezifikationen im September abgeschlossen werden. Mit den ersten Ultrabooks, in denen sie umgesetzt werden, ist dann wohl im Laufe des kommenden Jahres zu rechnen. Wenn die Computer-Hersteller mitspielen, könnte NGFF dann auch zum einheitlichen Standard für SSDs in normalen Notebooks werden.
Das, so sei in Branchenkreisen zu vernehmen, sei gar nicht so unwahrscheinlich. Denn ein einheitlicher Standard für SSDs in allen mobilen Rechnern könnte dazu führen, dass die Speicher preiswerter werden. Zu Verzögerungen bei der Umsetzung könnte es höchstens kommen, wenn die Produzenten erst einmal ihre Lagerbestände an normalen SSDs aufbrauchen wollen.
Aktuell sollen die von Intel geleiteten Gespräche zwischen Computer-Herstellern und SSD-Anbietern wie Micron, SanDisk und Samsung Electronics aber klar in Richtung eines Einsatzes von NGFF über die Ultrabook-Klasse hinausgehen.
In der Diskussion stehen dem Vernehmen nach aktuell Platinengrößen von 20, 42, 60, 80 und 120 Millimetern Länge. Es wird allerdings erwartet, dass man sich letztlich darauf einigt, die Spezifikationen auf 42, 60 und 80 Millimeter zu beschränken. NGFF wird es im Gegensatz zu mSATA SSD ermöglichen, auf beiden Seiten der Platine Flash-Chips anzubringen und so deutlich höhere Speicherkapazitäten zu erreichen, ohne dass sich an der Bauhöhe etwas Wesentliches ändert.
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