Skype: Telefonate jetzt mit Werbeeinblendung
Die Zeit von werbefreien Telefonaten mit Skype wird wohl bald vorbei sein. Das Unternehmen will demnächst damit beginnen, relativ große Banner einzublenden. Das neue Feature wird von dem VoIP-Anbieter "Conversation Ads" genannt.
Während eines Gespräches wird dabei die Darstellung des Bildes vom Gesprächspartner verkleinert. In gleicher Größe wird daneben ein Werbebanner eingeblendet. Die Anzeigen sollen dabei möglichst zielgruppengerecht nach Geschlecht, Alter und Aufenthaltsort vermarktet werden.
Werbeeinblendung in Skype
Skype erhofft sich, dass die Einblendung während eines Gespräches besondere Aufmerksamkeit auf sich zieht. "Während eines Gesprächs sehen die Nutzer Inhalte, die zusätzliche Themen für das Gespräch liefern können", erklärte Sandhya Venkatachalam, die bei Skype für Werbung und die Erschließung anderer Einnahmequellen zuständig ist.
Das Ziel bestehe also darin, eine Interaktion zwischen den Skype-Nutzern, ihren Kontakten und den beworbenen Marken herzustellen. Wie Venkatachalam weiter mit vollem Ernst ausführte, glaube man daran, dass Skype dadurch zu einem noch nützlicheren Tool für die Anwender wird.
Werbetreibende können ab sofort Banner schalten, die an Nutzer in 55 Ländern ausgeliefert werden können. Nach Angaben der Microsoft-Tochter können so hunderte Millionen Anwender erreicht werden. Allerdings scheint diese Zahl doch etwas zu hoch gegriffen, denn das neue Feature ist vorerst etwas eingeschränkt verfügbar. So erhalten erst einmal nur Nutzer des Windows-Clients von Skype die Werbung angezeigt - und auch nur solche, die bisher nicht für zusätzliche Dienste des Anbieters zahlen, also auch keine Einnahmen bringen.
Skype sichert immerhin zu, dass die Verkleinerung des Bildes vom Gesprächspartner die einzige Einschränkung ist. Eine Unterbrechung von Gesprächen soll es nicht geben. Man werde auch keine Banner ausliefern, die selbst Töne von sich geben, hieß es.
Werbeeinblendung in Skype
Skype erhofft sich, dass die Einblendung während eines Gespräches besondere Aufmerksamkeit auf sich zieht. "Während eines Gesprächs sehen die Nutzer Inhalte, die zusätzliche Themen für das Gespräch liefern können", erklärte Sandhya Venkatachalam, die bei Skype für Werbung und die Erschließung anderer Einnahmequellen zuständig ist.
Das Ziel bestehe also darin, eine Interaktion zwischen den Skype-Nutzern, ihren Kontakten und den beworbenen Marken herzustellen. Wie Venkatachalam weiter mit vollem Ernst ausführte, glaube man daran, dass Skype dadurch zu einem noch nützlicheren Tool für die Anwender wird.
Werbetreibende können ab sofort Banner schalten, die an Nutzer in 55 Ländern ausgeliefert werden können. Nach Angaben der Microsoft-Tochter können so hunderte Millionen Anwender erreicht werden. Allerdings scheint diese Zahl doch etwas zu hoch gegriffen, denn das neue Feature ist vorerst etwas eingeschränkt verfügbar. So erhalten erst einmal nur Nutzer des Windows-Clients von Skype die Werbung angezeigt - und auch nur solche, die bisher nicht für zusätzliche Dienste des Anbieters zahlen, also auch keine Einnahmen bringen.
Skype sichert immerhin zu, dass die Verkleinerung des Bildes vom Gesprächspartner die einzige Einschränkung ist. Eine Unterbrechung von Gesprächen soll es nicht geben. Man werde auch keine Banner ausliefern, die selbst Töne von sich geben, hieß es.
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Christian Kahle
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