Werbung für Google+: Facebook sperrt Account

Da ein Nutzer des weltgrößten Social Networks Facebook auf seinem Profil Werbung für den Konkurrenzdienst Google+ machte, haben sich die Betreiber des Angebots dazu entschlossen, den Account zu sperren.

Laut einem Bericht des Online-Portals 'CNet' wollte der Webentwickler Michael Lee Johnson seine Freunde auf Facebook auf seine Aktivität bei Google+ aufmerksam machen. Wegen einem Verstoß gegen die Benutzungsbedingungen im Hinblick auf Werbung wurde das Konto gesperrt, heißt es von Facebook.


Wirft man einen genauen Blick auf die Nutzungsbedingungen, so ist diesen Bestimmungen zu entnehmen, dass es sich Facebook tatsächlich vorbehält, Werbung für Konkurrenzprodukte zu entfernen. Unklar ist allerdings, warum der Account des Benutzers gesperrt wurde.

Bei Gesprächen über eine mögliche Integration von Facebook bei dem Social Network von Google konnte man keine Einigung erzielen. Der ehemalige Google-Chef Eric Schmidt hat sich dazu im Zuge einer Medienkonferenz in Idaho näher geäußert. Angeblich führten die Gespräche mit Facebook über eine Möglichkeit zum Import von Facebook-Freunden in Google+ zu nichts.

Inzwischen vereint das Social Network Google+ mehr als zehn Millionen Menschen. Dies bestätigte der amtierende Google-Chef Larry Page im Rahmen der Bekanntgabe der Ergebnisse für das zweite Quartal 2011.

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hab ich auch schon gemacht .,... werd ich jetzt auch gesperrt?
 
@xerex.exe: Ich habe meine Statusnachricht sicherheitshalber gelöscht, aber Facebook vergisst ja leider nie.
 
[re:2] seaman am 18.07.11 22:30 Uhr
(+12
@Morku90: Warum hast du deine Statusnachricht gelöscht? Hast du wirklich Angst vor Facebook und Zuckerberg? Zittern dir schon deine Knie?
 
@seaman: Ja, so siehts aus. Wann sind die Ferien nochmal vorbei?
 
@Morku90: Ja, das Frage ich mich auch schon. Aber es ist schon bezeichnend und beängstigend wie süchtig manche (Kinder?) heute schon von Facebook sind, dass sie aus lauter Angst vor Konsequenzen ihre eigenen Statusnachrichten "zensieren", um gar nicht in Abseits bei seinen "Freunden" zu geraten, wenn der Facebook-Account gelöscht wird, weil man ein Konkurrenzprodukt erwähnt und beworben hat.


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