FBI möchte mehr Abhörmöglichkeiten im Internet

Recht, Politik & EU Die Leiterin der FBI-Rechtsabteilung Valerie Caproni machte im Rahmen einer Anhörung des US-Kongresses auf die angeblich mangelnden Möglichkeiten im Hinblick auf die Überwachung von Verdächtigen im Internet aufmerksam. Eine Überwachung sei besonders wenn es um die Bereiche Social Networks, Webmail oder P2P-Netzwerke geht gegenwärtig nur sehr schwer durchführbar. Dies führt die Leiterin der FBI-Rechtsabteilung auf eine mangelhafte Kooperation mit den jeweiligen Providern zurück. Ein weiterer Einflussfaktor sei die teilweise fehlende Ausrüstung bei den Providern.

Folglich könne das FBI die jeweiligen Ermittlungen selbst nach einem erfolgten Gerichtsbeschluss nur unzureichend durchführen, beklagt Caproni. Im Vergleich dazu soll es wesentlich einfacher sein, Telefon- und Mobilfunkverbindungen abzuhören.

Ferner sind die rechtlichen Befugnisse in ihren Augen ausreichend. Wie man an dem Sachverhalt etwas ändern könnte, erwähnte die Leiterin der FBI-Rechtsabteilung Valerie Caproni im Zuge der Anhörung des US-Kongresses jedoch nicht.
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