Datenbank von US-Sheriff war frei zugänglich
In dem besagten Zeitraum waren die Identitäten von geheimen Informanten aus dem Drogenmilieu und persönliche Informationen von Tatverdächtigen und Zeugen im Netz frei einsehbar, berichtet 'NPR'.
Wie viele Personen konkret von dieser Datenpanne betroffen sind, ist gegenwärtig noch nicht vollständig klar. Es wird von über 200.000 Personen ausgegangen.
Im Rahmen einer geplanten Überprüfung soll sich nun herausstellen, ob durch diesen Zwischenfall Personen in Gefahr gebracht wurden.
Es liegt zudem die Vermutung nahe, dass Unbefugte die Daten kopiert und weitergegeben haben. Das FBI will in Zusammenarbeit mit dem US-amerikanischen Internetkonzern Google nun herausfinden, wer auf die Daten zugegriffen hat.
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