Google bietet Satellitenbilder vom Beben in Haiti
Anhand der Aufnahmen lässt sich erkennen, welche Ausmaße die Zerstörung hat. Google will das Datenmaterial in den kommenden Tagen noch erweitern. Damit sollen nicht zuletzt auch Hilfskräfte bei ihrer Arbeit unterstützt werden, teilte das Unternehmen mit.

Für Nutzer von Google Earth bietet man eine KML-Datei an, die die genaue Position der neuen Aufnahmen anzeigt. In den Erläuterungs-Texten ruft der Suchmaschinen-Konzern die Nutzer auch zu spenden für Hilfsorganisationen wie Unicef oder Care auf, was sich allerdings US-Nutzer beschränkt.
Von Deutschland aus kann man die Katastrophenhilfe auf Haiti unter anderem über die Organisation "Help" unterstützen. Diese hat bereits Helfer und Material für die Notversorgung tausender Menschen auf den Weg gebracht. Help wurde 1981 gegründet und gilt als eine der Hilfsorganisationen, bei denen der geringste Anteil der Spendeneinnahmen für Verwaltungstätigkeiten verbraucht wird und so direkt den Bedürftigen zugute kommt.
Weitere Informationen: Help e.V.
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Christian Kahle
Redakteur bei WinFuture
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