LG wird aus Plasma-TV-Produktion aussteigen

Fernseher & Beamer Der südkoreanische Elektronikkonzern LG Electronics steigt aus der Produktion von Plasma-Fernsehern aus. Die Fertigungsanlagen und die Technologien sollen an Changhong aus China verkauft werden. Das berichtete das taiwanische Branchenmagazin 'DigiTimes' unter Berufung auf Industriekreise. Der Grund liege in der Entwicklung des Marktes, hieß es. Insbesondere im Mainstream-Bereich, der sich um Bildgrößen von 42 Zoll gruppiert, wurden Plasma-Fernseher fast vollständig von den preiswerteren LCD-Modellen verdrängt.

Changhong käme die Übernahme der LG-Anlagen hingegen sehr gelegen. Der Hersteller führt aktuell 42- und 50-Zoll-Systeme in größerem Umfang im chinesischen Markt ein. Außerdem wurde mit der Entwicklung einer neuen Plasma-Generation begonnen, die im Dezember in Produktion gehen soll.

Weltweit werden in diesem Jahr voraussichtlich noch 14,9 Millionen Plasma-Fernseher ausgeliefert. Drei Millionen sollen dabei von LG kommen. Im Februar stieg bereits Pioneer aus dem Markt aus. Als größere Hersteller verbleiben so noch Panasonic aus Japan und Samsung aus Südkorea.
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