Vista-Update soll weit verbreiteten Crack lahmlegen
Konkret wird geprüft, ob der Anwender die "Softmod Hack" genannte Methode genutzt hat, um Windows Vista zu installieren. Dabei handelt es sich um einen Bootloader, der noch vor dem Vista-Loader aktiv wird und die BIOS-Tabellen um diverse Daten ergänzt.
Dabei handelt es sich um Informationen, die normalerweise nur auf Systemen von OEM-Herstellern zu finden sind. Windows Vista lässt sich dann mit einem OEM-Lizenzschlüssel aktivieren. Diese Keys findet man inzwischen problemlos auf zahlreichen Webseiten im Internet.
Nach der Installation des Updates erscheint eine Warnmeldung, falls der Softmod Hack genutzt wurde (siehe Screenshot). Der Nutzer wird damit aufgefordert, seine Windows-Installation zu "reparieren". Das heißt, ein gültiger Lizenzschlüssel muss her.
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Michael Diestelberg
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