Klage: eBay soll Verkauf von Fälschungen fördern
Insgesamt sollen mehrere zehntausend illegal kopierte Schmuckstücke des Herstellers bei eBay zum Verkauf angeboten worden sein. Das Auktionshaus wollte die Anschuldigung nicht gelten lassen und gab an, dass Tiffany & Co. selbst nicht genug tue, um den illegalen Handel mit Fälschungen zu verhindern.
Nach Angaben von Tiffany & Co. habe eBay selbst keine Aktivitäten gegen die Fälscher gezeigt. eBay hingegen verlangte von dem Unternehmen, über Auktionen in denen eventuell Fälschungen angeboten werden, informiert zu werden. Man habe bereits zahllose Verkäufer wegen Regelverstößen von der Nutzung ausgeschlossen und so seinen Teil zum Schutz der Interessen der Rechteinhaber getan, hieß es.
Tiffany & Co. hatte im Vorfeld seiner Klage diverse Gegenstände bei eBay erworben, die als Original-Produkte angeboten wurden. Von 325 zufällig eingekauften Produkten waren jedoch rund 75 Prozent Fälschungen. Es gebe keine Beweise dafür, dass eBay aktiv gegen die Anbieter der Fälschungen vorgegangen sei, auch nachdem man das Unternehmen diesbezüglich informiert hatte, argumentieren die Anwälte des Schmuckhändlers.
eBays Aktienkurs
Beliebte eBay-Downloads
Videos zum Thema eBay
Beiträge aus dem Forum
Weiterführende Links
Neue Nachrichten
- Aktuelle Technik-Blitzangebote von Amazon im Überblick
- Samsung baut sich um: Galaxy & Co werden jetzt voll mit KI entwickelt
- Durchbruch bei photonischen Chips: Billige Produktion durch Nanoprint
- Windows 11 26H1: ARM-Version erhält eigenen Beta-Kanal für Insider
- Drohnenboot rettet erstmals die abgestürzte Crew eines AH-64 Apache
- Staatstrojaner-Anbieter greift trotz Verbots wieder WhatsApp-Nutzer an
- MacOS 27 "Golden Gate": Neues Mac-Betriebssystem in den Startlöchern
Videos
Neueste Downloads
❤ WinFuture unterstützen
Sie wollen online einkaufen?
Dann nutzen Sie bitte einen der folgenden Links,
um WinFuture zu unterstützen:
Vielen Dank!
Alle Kommentare zu dieser News anzeigen