Zoll beschlagnahmt 360.000 Hardware-Fälschungen

Hardware Die Europäische Union arbeitet mit den US-Zollbehörden zusammen, um gemeinsam der Einfuhr gefälschter Computer-Komponenten Einhalt zu gebieten. Nach Angaben der Zollbehörden auf beiden Seiten des Atlantiks wird der Schmuggel gefälschter Hardware zunehmend zum Problem. Die Waren kommen hauptsächlich aus China. Der Schmuggel der Fälschungen ist vor allem deshalb problematisch, weil "kritische Infrastruktur" betroffen sein kann. Ende letzten Jahres waren im Lauf einer zweiwöchigen Aktion über 360.000 gefälschte Komponenten beschlagnahmt worden.

Die US-Zollbehörden teilten mit, dass die Fälscher und Schmuggler mit immer raffinierteren Methoden arbeiten. Sie würden sich nicht mehr mit der illegalen Einfuhr traditioneller Güter wie Schuhen oder Handtaschen zufrieden geben, sondern vermehrt auch mit technischen Geräten "handeln", hieß es.

Dem soll nun durch verstärkte Ermittlungen entgegen gewirkt werden. Während der Aktionen gegen Schmuggler Ende letzten Jahres wurden gefälschte Produkte im Wert von mehr als 1,3 Milliarden US-Dollar beschlagnahmt. Geräte von mehr als 40 Marken sollen Teil der Schmuggelwaren gewesen sein, darunter auch Fälschungen der Produkte namhafter Firmen wie Philips, Intel und Cisco.
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