BitTorrent einigt sich mit der Filmindustrie

Internet & Webdienste Der Erfinder des BitTorrent-Netzwerks hat sich mit der Vereinigung der Filmindustrie in Amerika (MPAA) darauf geeinigt, dass es in Zukunft nicht mehr möglich sein wird, über seine Webseite BitTorrent.com an illegal verbreitete Versionen von Hollywood-Filmen zu gelangen. Der 30-jährige Bram Cohen sagte zu, die Suchfunktion für illegal veröffentlichte Filme zu sperren, wodurch Leute, die nach urheberrechtlich geschützten Inhalten suchen frustriert werden sollen. So soll in Zukunft verhindert werden, dass über BitTorrent auf Inhalte zurückgegriffen werden kann, die den sieben in der MPAA vereinigten Filmstudios gehören.

Cohen liess über seine Firma BitTorrent Inc. verlauten, dass man die Verbreitung von urheberrechtlich geschützten Inhalten über das Netzwerk nicht fördern wolle und deshalb erfreut sei, mit der Filmindustrie zusammenarbeiten zu können, indem man die Suchanfragen abwehrt.

Er hatte im September mitgeteilt, dass seine Firma rund neun Millionen US-Dollar an Wagniskapital für legale Distributionstechnologien in Aussicht habe. Die Übereinkunft mit der Filmindustrie verhindert nicht, dass BitTorrent-Nutzer weiterhin illegal geschützte Inhalte herunterladen, entfernt allerdings eine der populärsten Suchoptionen.
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