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Schlag gegen berüchtigten Cracker:
Denuvo-Schreck Voksi gibt auf
Die Kopierschutzmaßnahme Denuvo ist die vermutlich bekannteste derzeit und vielleicht sogar aller Zeiten. Das DRM galt lange Zeit als unknackbar, doch letztlich gelang es, das in Österreich entwickelte System auszuhebeln. Einer der Haupt-Protagonisten im "Kampf" gegen Denuvo war der Cracker Voksi. Doch der 21-jährige Bulgare musste sich nun geschlagen geben.
Voksi galt und gilt als absolute Größe in der Spiele-Cracker-Szene, erst vergangene Woche gelang es ihm, ein Spiel von Denuvo zu "befreien", genauer gesagt war es Sonic Mania Plus. Laut TorrentFreak hat es sich der Bulgare zur persönlichen Aufgabe gemacht, Denuvo zur Strecke zu bringen. Doch gestern wuchs die Sorge, dass ihm etwas zugestoßen sein könnte, da er nach Angaben des bekannten Filesharing-Blogs nicht wie üblich in den von ihm genutzten Kommunikationsplattformen auftauchte.
Die gute Nachricht: Nun gibt es die Entwarnung, dem 21-Jährigen ist nichts zugestoßen. Die Schlechte: Seine Karriere als Cracker ist vorerst vorbei. Denn seine Seite bzw. sein Forum ist seit kurzem nicht erreichbar, auf Reddit erklärt der Programmierer, was passiert ist.
Demnach habe er "nicht ganz unerwartet" Besuch von den bulgarischen Behörden bekommen. Die Polizei habe seine Wohnung durchsucht und hat seinen Server und PC beschlagnahmt. Voksi selbst musste später vorsprechen. Danach hat Voksi eigenen Angaben nach Denuvo kontaktiert und ihnen eine "friedliche Lösung für das Problem" angeboten.
Voksi scheint auch mehr oder weniger geständig zu sein und kooperiert wohl auch mit den Behörden. Wie sein "Angebot" an Denovo bzw. Irdeto aussieht, ist nicht bekannt, seine Karriere als Cracker ist aber definitiv vorbei.
Die gute Nachricht: Nun gibt es die Entwarnung, dem 21-Jährigen ist nichts zugestoßen. Die Schlechte: Seine Karriere als Cracker ist vorerst vorbei. Denn seine Seite bzw. sein Forum ist seit kurzem nicht erreichbar, auf Reddit erklärt der Programmierer, was passiert ist.
Demnach habe er "nicht ganz unerwartet" Besuch von den bulgarischen Behörden bekommen. Die Polizei habe seine Wohnung durchsucht und hat seinen Server und PC beschlagnahmt. Voksi selbst musste später vorsprechen. Danach hat Voksi eigenen Angaben nach Denuvo kontaktiert und ihnen eine "friedliche Lösung für das Problem" angeboten.
Nicht verhaftet
Denn Denuvo-Muttergesellschaft Irdeto hat eine strafrechtliche Beschwerde gegen ihn eingereicht. Wie die Polizei ihn gefunden hat, ist nicht klar, laut TF habe es aber ein "letztes Informationsstück" gegeben, das das Finden leicht gemacht hätte. Verhaftet wurde Voksi aber nicht.Voksi scheint auch mehr oder weniger geständig zu sein und kooperiert wohl auch mit den Behörden. Wie sein "Angebot" an Denovo bzw. Irdeto aussieht, ist nicht bekannt, seine Karriere als Cracker ist aber definitiv vorbei.
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