Ziel A13: Samsung will dringend Apple als Chip-Käufer zurückgewinnen
Samsung soll hart daran arbeiten, Apple als Auftraggeber zurückzugewinnen. Das berichten Insider-Quellen. Es geht dabei um die Produktion des Apple A13-Chips, also um die Prozessoren für iPhones, die im kommenden Jahr herauskommen sollen.
Samsung gehört schon seit Jahren nicht mehr zu den Auftragsfertigern der iPhone-Chips, will das nun aber ändern. Nach dem sie einst als exklusiver Apple-Partner gestartet waren, gingen nach und nach mehr Aufträge an andere, heute ist Samsung nicht mehr bei der Fertigung der Apple A-Chips dabei. Laut einem Bericht von DigiTimes wollen die Südkoreaner die jetzt vorherrschende Stellung der Taiwan Semiconductor Manufacturing Company (TSMC) brechen, die derzeit Apples Chip-Aufträge bearbeiten. Wie DigiTimes aus Insiderkreisen erfahren hat, soll Samsung jetzt Druck machen, um einen Teil der Chip-Aufträge von TSMC im kommenden Jahr zurückzugewinnen.
Im Umkehrschluss muss man dann aber auch davon ausgehen, dass Samsung im Produktionsprozess technisch aufgerüstet hat, denn ansonsten dürften sie sich wohl kaum Hoffnung auf neue Apple-Aufträge machen können.
Apple ist dabei natürlich nicht der Hauptfokus in der Entwicklung. Samsung könnte seinen EUV-Einsatz für die Chip-Produktion vorerst für seine eigenen Galaxy S10-Smartphones einsetzen, aber die Technik nicht exklusiv vorhalten.
Siehe auch:
Samsung will TSMC technisch ausstechen
TSMC hat dabei durch ihren selbst entwickelten InFO-Packaging-Prozess derzeit eine Vormachtstellung in der Produktion von 7nm-Chips. Diese kommen jetzt in der nächsten iPhone-Generation, die im Herbst erscheinen wird, zum Einsatz. Für 2019 sollen die Karten wenn es nach Samsung geht aber wieder neu gemischt werden.Im Umkehrschluss muss man dann aber auch davon ausgehen, dass Samsung im Produktionsprozess technisch aufgerüstet hat, denn ansonsten dürften sie sich wohl kaum Hoffnung auf neue Apple-Aufträge machen können.
Extrem-Ultraviolett-Lithographie
Denn um dieses Ziel zu erreichen, setzt Samsung nun laut dem Bericht alles auf die Entwicklung der InFO-Technik. Die DigiTimes-Quellen behaupten, Samsung hätte dabei nun Vollgas gegeben und sei dabei, TSMC technisch bei der 7-Nanometer-Extrem-Ultraviolett-Lithographie, kurz EUV, zu überholen.Apple ist dabei natürlich nicht der Hauptfokus in der Entwicklung. Samsung könnte seinen EUV-Einsatz für die Chip-Produktion vorerst für seine eigenen Galaxy S10-Smartphones einsetzen, aber die Technik nicht exklusiv vorhalten.
Siehe auch:
Thema:
Apples Aktienkurs in Euro
Videos von und über Apple
- iPhone Ultra: Leaks zeigen erste Dummies des Klapp-Smartphones
- MacBook Neo: Apples Einsteiger-Notebook bleibt auch teurer attraktiv
- Pixel 10 vs. iPhone 17e: Die beiden Budget-Premiumgeräte im Vergleich
- iPadOS 27: Erste Blicke auf Apples neues Tablet-Betriebssystem
- Silo: Apple zeigt den offiziellen Trailer zu Staffel 3 der Sci-Fi-Serie
Neue Downloads zum Thema Apple
Beiträge aus dem Forum
-
Wie alt sollte ein MacBook höchstens sein?
MiezMau -
Virtuellen PDF Drucker auf Macbook installieren - wie ?
Sonnenschein11 -
AppleTV
MiezMau -
Surfstick für MacBook Air mit Sonoma 14
landbastler -
iPhone 13 + Smartwatch (keine Apple Watch)
Bilaltore -
Win-Viren am Mac prüfen?
mondayand0 -
IPhone Ortung verhindern.
PC.Nutzer -
Kontextmenu bearbeiten
Brutschi -
Office 2019 MAC Problem
MiyaGi -
Windows Computer vergleichbar Apple M1 Mini
Lewio82
Weiterführende Links
Neue Nachrichten
- Meta (Facebook) will Cloud-Dienstleister à la Azure & AWS werden
- Deutsche Glasfaser schrammt haarscharf an der Insolvenz vorbei
- Apple Watch extrem günstig: Mit genialem 20 GB Telekom-Tarif
- Minecraft und Co.: Spiele-Lobby nennt private Server illegale Piraterie
- Russland erhöht den Druck auf Apple, droht mit Millionenstrafe
- 80 Prozent Rabatt: Dieser VPN-Deal sichert dein WM-Streaming
- ChatGPT-Entwickler OpenAI bietet Trump-Regierung 5%-Beteiligung an
Videos
Beliebte Downloads
Beliebte Nachrichten
❤ WinFuture unterstützen
Sie wollen online einkaufen?
Dann nutzen Sie bitte einen der folgenden Links,
um WinFuture zu unterstützen:
Vielen Dank!
Alle Kommentare zu dieser News anzeigen