Xbox: Microsoft bringt jetzt Redstone 4-Betas in schneller Taktung
Für die Beta-Tester im Xbox-Segment geht es jetzt Schlag auf Schlag. Microsoft hat schon den nächsten Firmware-Build in den Beta-Ring geschickt. Nachdem sich das Unternehmen hinsichtlich Redstone 4 auf der Spielekonsole lange Zeit gelassen hat, will man nun wohl mit Macht schnell zur Desktop-Version des Windows 10-Betriebssystems aufschließen.
Erst am Wochenende hatte Microsoft die jüngste Version mit der Kennung 1804 für den Beta-Ring freigegeben. Und nur wenige Tage später springt die Systemaktualisierung bei den registrierten Nutzern gleich wieder an. Die dann installierte Fassung zeigt anhand der Versionsnummer aber, dass hier kein allzu großer Sprung gemacht wurde: 1804.180308-1900 heißt es nun. Und tatsächlich kommen hier nur einige kleinere Änderungen:
Teilweise können die Microsoft-Entwickler bekannte Probleme auch gar nicht allein lösen. Denn zum Lieferumfang gehört auch ordentlich Software von Dritten, mit denen man in Kontakt stehen muss, um Änderungen rechtzeitig vor dem Release-Termin zu erreichen. So gibt es in der Netflix-App beispielsweise Probleme mit Auflösungen über FullHD - und gerade diese sind Microsofts wichtigstes Verkaufsargument der neuesten Xbox One X, so dass die Probleme schnell behoben werden müssen. Wie immer sollten sich Beta-Tester also auch völlig im Klaren darüber sein, dass sie alles andere als eine gut funktionierende Firmware auf ihre Systeme gespielt bekommen.
Siehe auch: Neue Xbox-Modelle bekommen endlich FreeSync-Support
- In der Plex-App wurde ein Problem behoben, durch das Streams bei einigen Nutzern ungewöhnlich oft ins Stocken kamen.
- Behoben wurden außerdem Probleme mit dem Store. Dieser konnte von einigen Nutzern überhaupt nicht geöffnet werden.
- Hinzu kommen die üblichen zahlreichen kleinen Ausbesserungen und Optimierungen.
Lange Arbeitsliste
Es gibt aber noch eine ganze Menge zu tun. Wenn man sich anschaut, was die Microsoft-Entwickler noch alles vorhaben, dürfte es in den kommenden Wochen noch sehr oft neue Aktualisierungen geben. Das reicht von Problemen, durch die einzelne Untermenüs sich aus irgendeinem Grund zu langsam öffnen bis hin zum Auftreten massiver Probleme bei der Audio-Ausgabe während eines Spiels.Teilweise können die Microsoft-Entwickler bekannte Probleme auch gar nicht allein lösen. Denn zum Lieferumfang gehört auch ordentlich Software von Dritten, mit denen man in Kontakt stehen muss, um Änderungen rechtzeitig vor dem Release-Termin zu erreichen. So gibt es in der Netflix-App beispielsweise Probleme mit Auflösungen über FullHD - und gerade diese sind Microsofts wichtigstes Verkaufsargument der neuesten Xbox One X, so dass die Probleme schnell behoben werden müssen. Wie immer sollten sich Beta-Tester also auch völlig im Klaren darüber sein, dass sie alles andere als eine gut funktionierende Firmware auf ihre Systeme gespielt bekommen.
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